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Anhang ſind mehr vor der Handſwaͤhren, wir wollen ſchlem⸗ Gott woll ſie von uns men und zehren. Der Teu⸗ wenden, und ſeine Gnade fel thut ſies ehren. ſenden; es ſteht in ſeineu 7. Die Welt laßt nun Haͤnden. nicht abe, das wild viel⸗ 3. Es g'ſchehn groß Wun⸗koͤpfig Thier, man werf der Zeichen noch ſchla⸗ſie denn ins Grabe: es gen wir all's in Wind, die wird geſchehen ſchier. Der Uns ſollten erweichen, ſo Teufel hats dahingebracht, gar ſind wir verblendt, daß man GOtt und ſein daß wir erkenn'n die Wort veracht, fragt nicht Wahrheit nicht, wie uns nach ſein m Gebote, treibt jetzt Gottes Wort bericht, draus nur ein Spotte, daß wir uns daran kehr⸗ſagt wohl: es iſt kein
ten, und ſeiner Gnad be⸗ GO
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ehrten, nicht ſo dawider 8. Die Art iſt ſchon gele⸗ perrten. 5 get dem Baum an ſeine
4. Nerger iſt nie gewe⸗ Wurtz, als uns Johannes ſen von Anbeginn der Welt! zeuget, ins Feuer muß er ein ſeder mags wohl leſen, kurz. Wohl dem, der es was Chriſtus hat gemeldt. iu Hertzen nimmt, und Kein Glaub noch Lieb auf wacht, wenn ſein Erlöſer Erden iſt, ein jeder braucht koͤmmt liebt alleieit das ſein' Tück und Liſt, der Gute, der wird ſeyn wohl Reich den Armen zwinget, behuͤtet, ia vor der Hoͤl⸗ und ihm ſein'n Schweiß len⸗Glute abdringet, daß nur ſein 9. Chriſtus ſein Prophe⸗ Groſchen klinget. ſieye iſt nun erfüllet gar!
5. Wer kann alles er- ein jeder merck dabeye,
meſſen, was treibt dieſund nehm ſein eben wahr,
Welt mit Macht, mit daß er ſein keben anders ihrem Saufen und Freſſen, ſchick, und Ebriſtum in Hochmuth und groſſem ſein Hertz verſtrick. Nie⸗ Pracht? Gott wirds die mand weiß, welche Stun⸗ Lange leiden nicht; ſchauſde, ſpricht Gott aus ſel⸗ daß dich nicht erhaſch ſein nem Munde, die Welt wird Gericht, ſonſt biſt du ewig gehn iu Grunde.
verlohren, dem Teufel] 10. Solchs alles ißt ver⸗ auserkohren: waͤr beſſer,
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