Druckschrift 
Geistliche und Liebliche Lieder, Welche der Geist des Glaubens durch Doct. Martin Luthern, Johann Hermann, Paul Gerhard, und andere seine Werckzeuge, in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen ... bekannt, ... gedrucket und eingeführet worden : Nebst einigen Gebeten und einer Vorrede von Johann Porst
Entstehung
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Don der Geburt Chriſti.

es war ein' kleine Milch ſein 3 der nie kein Voͤglein hungern ließ.

7. Des Himmels Ehoͤrſe ſich freuen drob, und die Engel ſingen Gott Lob, den armen 15 wird vermeldt der Hirt und Schöpfer all ler Welt.

8. Lob, Ehr und Danck ſey dir geſagt; Ehriſt, ge⸗ bohrn von der reinen Magd, mit Vater und dem Heilgen Getſt, von nun an bis in Ewigkeit.

25. In eigener Mel.

Daa der iſt ſo freu⸗ denreich fuͤr alle Crea⸗ ture: Denn Gottes Sohn vom Himmelteich wol uͤber die Nature von einer Jung⸗ fran iſt gebohrn, Marla du biſt auserkohrn, daß du D Mutter werdet Was ge⸗ ſchah ſo wunderlich? Got⸗ tes Sohn vom Himmel⸗ reich, der iſt Menſch ge⸗ bohren. 2. Ein Kindelein ſo loͤbe⸗ lich iſtuns gebohren beute von einer Jungfrau ſäuber⸗ lich, zu Troß uns armen Leuten. War uns das Kind⸗ lein nicht gebohen, ſo waͤr'n wir allzumal Heil il unſer aller. Ev du ſuͤſſer Jeſo Chriſt, der du Menf ch gebehren bil, be⸗ hüt ung vor der Holle. 3. Als die Sonn burch⸗ ſcheint das Glas mit ih rem klaren Scheine, und doch nicht ee das, ſo mercket allgemeine: zu gleicher Weiſ gebohren ward von einer Juugſrau

rein und zart Gattes So

der werthe; In ein' Kripy

ward er gelegt, große Mar, er fuͤr uns kraͤgt, allhter

auf di eser Erden.

4 Die Hirten auf dem

Felde warn, erfuhren neut Maͤhre von denen Enge⸗ liſ ſchen Schaar n, wie hei

gebohren wäre, ein Kong

üb'r alle Koͤnig' groß, He, rod's die Red gar ſehr ven, droß, aus ſandt er ſeine o/ ten. Ey! wie gar ein fal⸗

IEſum Chriſt, die Kind, lein ließ er toͤdten.

26. N. Mer nur den lieben G Ott ꝛc.

8. dte Nacht, da mit erſchienen des großen eee, Freundlichkeit ind, dem alle Enge dienen, e moi⸗ ne Dunkelheit; und diese Welt⸗ und Him nels⸗ſicht 3 hundert tauſend Sonnen nicht. 2. Laß dich erleuchten meine Seele: verſaͤume nicht den Gnadenſchein der Glanz in dieſer kleinen

verlohrn, das

ne,

ſche Liſt erdacht er wide

Höhle Freckt ſich in alle

Welt hinein; Er treibet

weg der Hollen Macht, det

Suͤnden und des Creutzel Nacht.

3. In dieſem Lichte kauf du ſehen das Licht der kla⸗ ren Se ltakeit; zWennSon⸗ Mond und Stern ver gehen, vielleicht noch in gal furzer Zeit, wird dleſes Licht mit ſeinem Schein dein Himel und dein Al,

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