Chriſti.
Haus, die Freuß „deine Eigenbeic ir ſelbſten aus.
Ued mache dich h auf, befreyt von iſt, und laß nicht deinem Lauf, bis) eindlein haſt.
Du, du biſt ſelbſt i lehem, die rechte d. Stadt, wenn du de ge machſt bequem er großen Gnad. Da findeſt du das! Brodt, das dich ers an, fuͤr deiner Seele zers⸗Noth das alle Mann.
Nimm wahr, mi „doch deiner Sach, du ganz allein, un he weiter fleißig nac uch das Kindelein. Halt dich im Glan n das Wort, das 9. d gewiß, das fuͤhn zum Lichte fort au Finſterniß. In ſolchem Lich t man das wahre Lich 1; Ein armes Men kind, das kan uns d
Nuß ſeyn. Johannes ſelbſt, den ich meynt, der zeug n ſich, daß er nur f Braͤutgams Freund olchem nahe dich. . Erxſinke du vor e Glantz in tiefſter d! ein, und laß de z erleuchten ganz d em Freudenſchein. „ Gieb dich ihm ſell Opfer dar mit Geiſ und Seel, und ſing der Engel Scha iſt Immanuel.
15. 0
Leben geht: Hier iſt des
her erkannt, den ſtilen
Von der Geburt Chriſti.
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3—œ 8 17, O wunderbare Süſ⸗
giebt dem, deſſen Herz da⸗ zu bereit, und dieſes Kind⸗ lein liebt.
16. Die Engel in des Himmels Saal, die freuen ſich darob, die Kinder Zet⸗ tes allzumal, die bringen hier ihr Lob.
17, Da ſieh und ſchmeck, wie ſuͤß die Luſt, die hier verborgen liegt in deines JEſu Liebes Bruſt, die alles Leid beſtegtt.
18. Genieße hier dasEn⸗ gel-Brod, die ſuͤſſe Him⸗ mels⸗Koſt, und lobe hertz⸗ lich deinen Gott bey die⸗ ſem Freuden⸗ Mot..
19. Hier iſt dae Ziel, hier iſt der Ort, wo man zum
Paradiſes Pſort, die wie⸗ der offen ſteht.
20. Hier fallen alle Sor⸗ gen hin, zur Luſt wird alle Pein,
es wird erfreuet
. zeigen an, der heget ei ſigkeit! die dieſer Anblick Tuͤck der heget einen
25. Er will das Kindlein
bringen um, die edle Got⸗ tes Frucht, den theuren
Schatz, dein Eigenthum, er dir zu rauben ſucht.
26. Laß toben, würgen, wie er will, dir widerfährt kein Leid, geh du die Le⸗ bens ⸗Bahn in Still zur frohen Ewigkeit.
24. M. DomSimmel hoch da ꝛc.
hriſtum wir ſollen loben ſchon, der reinen Magd Marien Sohn, ſo weit die ltobe Sonne leucht't, und an aller Welt Ende teicht. 2. Der ſel'ge Schoͤpfer aller Ding zog an eins Knechtes Leib gering, daß er dasFleiſch durchs Fleiſch erwürb, und ſein Geſchoͤpf nicht all's verduͤrb. 3. Die goͤttlich Gnad
Hertz und Sinn in dieſem vom Himmel groß ſich in
JEſulein. 21. Hier iſt in allem Ueberfluß, was einem nur behagt, da iſt kein Kummer, noch Verdruß, der vor das Hertz zernagt. 23. Mit Gott und allen Seligen haßt du Gemein, ſchaft hier, der Ort if wol am alücklihſten, da woh⸗ net SOtt in dir. 23. Der zeigt dir einen andern Weg, als du vor⸗
Ruh⸗ und Friedens⸗Steg zum ewgen Vaterlond.
24. Denſelben geh und folge dann, und kehre
dle keuſche Mutter goß, ein Maͤgdlein trug ein heim⸗ lich Pfand, das der Natur war unbekannt.
4. Das zuͤchtig Haus des Herzens zart gar bald ein Tempel Gottes ward: die kein Mann ruͤhret noch er⸗ kannt, von Gottes Wort man ſchwanger ſand.
5. Die eble Mutter hat gebohrn, den Gabriel ver⸗ hieß zuvor, den Sanet Johann mit Springen ſeigt, da er noch lag in Mutterleib. ö
6. Er lag im Heu mit Armuth groß, die Krippen
n. ht zuruͤck) Herodi es zu
hart ihn nicht
verdroß: es


