Chriſti.
nd zart Gottes So rthe; In ein' Kein or gelegt, große May r uns tragt, all eſer Erde.
Die Hirten auf dg
warn, erfuhren nen e von denen E 1Schaar'n, wie Thi zen 1 5 Koͤn ue König groß, 9. die Red gar ſehr 8 ausſandt er ſeine dn Ey! wie gar ein' fa ziſt erdacht er win m Chriſt, die Kin ieß er töͤdten.
N. Wer nur der ben GOtt ꝛc.
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inkelheit; und dieſg zund Him nels⸗ Lich ht hundert taufen en nicht Laſt dich erleuchten Seele: verſaͤum den Gnadenſchei lanz in dieſer klein e Freckt ſich in al hinein; Er treibe er Hollen Macht, du den und des Creuße
k. 5 8 f
Ju dieſem Lichte kau zen das Licht der kl eltakeit; Wenn eon Nond und Stern ben „oolleicht noch in ga Zeit, wird dleſe⸗
mit ſeinem Scheſ Himmel und dein vn. N
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kel ſeyn.
Weihnachts⸗Wonne, und
Weihnachts⸗Glanzes voll. 27. In eigener Mel.
Von der Geburt Chriſti.
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. Laß ur indeſſen helle ſcheinen, dein Glaubens, und deinLebens⸗Licht; mit Gott muſt du. es treulich
meynen, ſonſt hilft dir die⸗ ſe Sorge nicht Wilt du
machte gleich:: derbraͤcht zu Gottes Reich. Halleluja.
8. Damit Er uns ihm
nnd wie⸗
9 Fur ſolche Gnadenkei⸗
che Zeit, ſey Gott gelobt
genleßen dieſen Schein ſo in Ewigkeit. Hallen
darfſt du nicht mehr dun⸗
F. Drum, IEſu, ſchoͤne Weihnachts Sonne, be ſtrahle mich mit deiner Gunſt dein Licht ſeh meine
lehre mich die Weihnachts, Künſt, wie ich im Lichte wandeln ſoll, und ſe des
Ei, i gebörn zu 5 Bethlehem: des Feu d eule e de Aua . Hier liegt es Krippelein n ohnende iſt die Herrſchaft ſein. Hallel. 3. Das Oechslein und bas Eſelein: erkannten Ott den Herren ſein. Halleluja. 55 „4. Die Weiſ aus Saba kamen dak:, Gold, Weih⸗ kauch, Mytrhen brachten ſie dar. Halleluſa.. F. Sein Mutter iſt die teine Magd die ohn ein'n Mann gebohren hat. Halleluja. 6. Die Schlang ihn nicht vergiften kunt:,; iſt wor⸗ den unſer Blut ohn Suͤnd. Hallelu a. 7. Er iſt uns gar gleich nach dem Fleiſch ,: der
in dem
ſtſcher Luſt und Wonne,
. 10. Lob ſey der heilgen
Dreyeinigkelt: von nun an bis in Ewigkeit. Hallel.
28. Mel. Preis, Lob, Ehr, Ruhm, 2c.
Fin Kind iſt uns gebob; — ken heut, der liebſte Sohn iſt uns geſehenket, in dem Goc Guad um Gnad darbeut fur alles, was die Seele kraͤnket Merck auf, mein Herz und ſchau das Knaͤblein an! denck, welch ein Wunder Gott durch ihn gethan. 2. Es ſpielt in ſelnem Angeſicht, mit freudenrei⸗ Wohne, des
Klarheit, Lieb und Er iſt des neuen s Sonne, dadurch der Welt ein neues Licht entſteht, die ohne Ihn im Dunkel untergeht. 3. Das Kind iſt art und traͤget doch, was Erd und Meer und Himmel heget: der ganzen Herrſchaft Laſt und Joch iſt ſeinen Schul⸗ tern aufgeleget don dem, der ihn zum Mittel⸗Punkt geſetzt des, was da iſt und werden ſoll zuletzt. 4. Sein Name heißet Wunderbar, Er iſt auch aller Wunder⸗ Krone: Es jubklirt der Engel Schaar, mit Herzens⸗Luſt im ſuͤſß⸗
Vaters Licht: Himmels
Suͤnd nach iſt er uns nicht
gleich. Halleluja.
ſen Tone das Gloria, 70 ie⸗


