Teil eines Werkes 
[2] (1661) Under Theil
Entstehung
Seite
520
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O ſſ

920 Wie daß unſer gute Wercke e haltſich

euelt die ein Gottloſer thut/ ſolt der leben? geiſtlich und ewig) ſa

3 Gerechtigkeit die er geihan hat/ ſol nicht gedacht werddn. au Gnal Ehechas.v 4 Laſſet uns dewegen OChriſtliche Hersenachdifem uh ewigen Leben trachten; Laſſet uns Schaͤtze im Himmel ſamlen da ſie we⸗ b rit ſon der Motten noch Roſi freſſen und die Diebe nicht nachgraben noch ſieh virabera len. Matth.6. v.20. Laſſet uns vergeſſen deſſen das dahinden iſt und uns ns Gott ſirecken zu dem das da fornen iſt/ laſſet uns nachſagen dem fuͤrgeſtec ten andrat

Ziel nach dem Kleinod/ welches uno fuͤrhaͤlt diehimliſche Beruffung 2. Gottes/ in Chriſio Jeſu. Phil.; v. z led. Owie trachtet der Saln n Wa darnach/ daß eruns dieſes von G Oit vorgeſtecktes Ziel vert ucke; der ienenw Tit. in lo- Herr Martheſius hat wenig Tage fuͤr ſeinem Tode zu ſemne Cohchn von Gott cis biſtor. geſagt: Inmeiner letzten Verſuchung/ vom Satan/ ſind ſeine Argu⸗ lmmunda paga5zz. ment durch G Oites Gnad und Wort auffgeloͤſet: Da habeichwegn mm aSn Erlangung deß ewigen Lebens reſpondiren und antworten muͤſſen ſchuldig ſe Gott ſey Lob und Danck/ daß ich einen gulen Preſidenten und Vor⸗ döödeſtns ſieher hatte Chriſtum Jeſum) der die Argument und Gruͤnde deß Sa⸗ NMaaher tans /deß Todles/ der Suͤnden/ deh Fluchs deß Geſetzes/ meines igenn an Rom. Hertzen ſo mich verdammete/ Oder grauſamen und geſchwinden d9 Vandel o vponenten) mit ſeinem Blut und Todt geholffen ſonſt waͤre ich zum i9. kuͤnnn vir pondenten uͤbel beſtanden Da habe ich erſilich gelernet/ was dasn a dem loßt liche lola(allein heiſſet; Allein Chriſti Fuͤrbitte/ Blut und Todt /und ſen nſem Thi volkommener Gehorſam/ dener dem Vater in Thun und Leiden gele⸗ undzuthun,

et/iſtmeine Gerechtigkeit Das iſt Chriſtus allein/ iſt meine Watheit 7vIg.Ulnſ 4 4 Wort, Tas Gerechken in ſeinem Blul; Meine Heilgkein Jnaen durch ſeinen Geiſt: Vnd meine Erloͤſung in ſeiner herꝛlichen Zukunfft Das war/ O Chriſtliche Hertzen/ ein herꝛliches Kunſi⸗Stuͤcklein eints le nnan geiſilichen Ritters. b Es 2. Vitæ æternæ ortum: Woher das ewige Leben komme. ünn/ was ni iſt ine Gabe Gottes: Es iſt nicht ein Verdienſt unſer Wercke wede Pfatißf im groſſen oder geringen Theil/ ſondern ein lauter Grnadenſchenck deß AGort grundguͤtigen Gottes/ welches beweiſet: mufffa 1. Oppoſitio Der Gegenſatz⸗ Der Todt wird alhie genant der unſenrſins Suͤnden Sold /weilen er dadurch ver ienet Das ewige Leben aber wh minien hs nicht genand der guten Wercke Sold/ ſondern eine Gab GOteszag nem hunh