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tußicht chen Gerechtigkeit gelegt wird/ ſo iſt ſic eine Ungerecheigkent. Daher uee
be ede mitten unterm Bapſthum gelebet) gar ſchoͤne: Wann zunſchu
Conc.z. einer allein ſo viel gute Wercke gethan haͤtte/ als ſonſt zehen tauſend bandamit Dominic. Menſchen o ſollen doch/ was ſein oder ſeiner Wercken Verdienſt oden bleuͤbertt Niſer. Wuͤrdigkeit anlanget/ in ſeinem Hertzen/ ſo ledig und frey bluben/ als tendigve Deuum wanner ſein lebe Tage memals ein eirng gut Werck gethan haͤtte/ und 9.17. i fine. vonder unermaͤßlichen Barmhertzigkeit Gottes/ allein gewaͤrhgſepn(ggdan zuempfahen Gnade umb Gnade/ ohne alle Gedancken und Vermeſe Chuiſti
D. Gerb. ſenheit von ſeiner eigenen Vorbereitung. Derhalben ſagte Erneſus awußf oonfeſf. Ertz⸗Biſchoff zu Magdeburg recht zu den Muͤnchen ſo ſhn mit ſhres das genn Cacholl. Drdeus guten Wercken Muttheilungtroſtenwolten. Neinichnanmng m Jah 32an. ichbagehre eure Werckenargendzu/ memes ErmChriſti Wami ufae 4 asſſcnige
11. Sruclium ejus vanum: Ifraels vergeblichen Fleiß Iſtall udnach
hat das Geſetzder Gerechtigkeit nicht uberkommen: Daoiſ Er ſom und!
via. Glall hat die Gerechtigkeu die fuͤr Gott gilt/ und vom Geſesze erfodenwüd ligahan rhilolog. nicht erlanget: Das Geſetze haben ſie zwar gehabt/ und ſolches immr und Erne kecr.. im Munde gefuͤhret/ aber nicht ſeine Gerechtigkeit. Paulus arklatke Mnun gebc⸗ 85 de ſichbald darauff alſo⸗Sic haben die Gerechtigk eit⸗ ſofuͤr Gott gilt(ie Sae ſ /hi yPalage. Gerechtigkei deß Glaubens) nicht erkand/ und haben getrachtet ihrecl⸗ ſogaſſel/
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— ttgebetct/hag lgen daß and
n. Brod ine haur geveſin
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werden.
Matth. 6. v. x. Jener Phariſeiſcher Juͤngling ſagte/ er hite dar Geſt


