Blute. 1024. Auffrichtigkeit des Koͤniges Davids ge⸗ geen ſeine Feinde. 87. Was uns zur Auffrigtigkeit anmahnen ſolle. 88. Belohnung und Nutz der Auffrichtig⸗
keit. 328.
Auge GOTtes was es heiſſe. 180. 448.
G8T ſiehet/ wie ſich ein Ding ver⸗
haͤlt. 317. Wie ſolches zu verſtehen/ wann von
Aagen habe. 816. feg.
Auguſtinus laͤſſet die Buß⸗Pſalmen an
die Wand vor dem Bett mahlen. 5. 8. Beicht. Wie wir unſere Sünden ſollen
104. Wil keine Verleumbder an ſei⸗ nem Tiſche wiſſen. 334.
Auguſtus der Kaͤyſer liebete die Poeten
ſchen dem Virgilio, hatte/ ſpr
GOtt geſaget wird/ daß Er
Regiſter.
Attila der Tyrann erſticket in ſeinem
der Barmhertzigkeit GOttes ſollen wir uns troͤſten in der Noth.„17. GOrr der HErr gebraucht ſich ſeiner Gerech⸗ tigkeit und Barmhertzigkeit. 788. Baſilius Camaterus Patriarch zu Con⸗ ſtantinopel gibt einen Revers dem Kaͤyſer Andronico, daß er ein Placen⸗ tiner ſeyn wolle. 396. Begierde. Luſt eines Chriſten an GOtt und geiſtlichen Dingen: Im Gegen⸗ theil Begierde und uſt der Gottloſen am Fleiſch und weltlichen Dingen. 977 Der Menſch hat unterſchiedliche Be⸗ gierde. 300.
beichten. 439.
Bekehrung. Warumb etliche bekehret ſehr/ und hatte ſie allezeit uͤmb ſich. Als er nu einsmals ſaß zwiſchen Ho. ratto, der immer ſeufftzete/ und zwi⸗ der boͤſe Augen ach Auguſtus⸗ IIle lacry- V
werden/ etliche nicht. 78. 562. Der Menſch kan bey ſeiner Bekehrung nichts thun; ſondern GOtt muß ſie in ihm wircken. 250. 500. In der Be⸗ kehrung ſollen wir mitbringen einen
mas inter ſedet& ſuſpiria Cæſar. 94⁰
B.
Bärmhertzigkeit GOttes/ wie wir uns icht verza⸗
an derſelben halten und n gen ſollen. 44. ſeq 67. GOTTES Barmhertzigkeit iſt die Seule/ darauff ſich unſer Gebet/ Glaub und Hoffnung gruͤndet. 6 6. Wer auff GOTtes Barmhertzigkeit ſuͤndiget/ der wird mit Vnbarmhertzi
em wir gedencken an GOttes Barm⸗
ertzigkeit/ wird der Glaube in uns ge⸗ ſtarcet. 15. Was Gottes Barmhertzig⸗
keit ſey und wie ſie beſchaffen. 314. Mit ohn Vnterlaß. 9 8. Warumb 6
betruͤbten Geiſt. 0. Belohnung GOTtes. GO2T belohnet wol/ die auff Ihn hoffen und Ihm die⸗ nen. 211.
Beſcheidenheit des Davids gegen ſeine Feinde. 100. 3
Beſtaͤndigkeit. Zur Zeit der Noth be⸗ ſtaͤndiglich auff den HErrn zu harren.
gkeit gelohnet. 410. In
352. Gegen GOtt beſtaͤndig zu ver⸗ bleiben. 143.874. 8
Beten iſt eine ſchwere Kunſt. 1. Vnter⸗ ſcheid des Weinens/ Flehens und Be⸗ tens. 97. Beten ſoll man ſtets und
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