ward: Od er nicht im Sradio Olym. pied mit in die Wette lauffen wolte/ Antworrtete er: Libens eqvidem de- certarem, ſi decertaturos mecum Re- ges ſim habiturus. 98r. Allmaͤchtig: GOtt iſt nicht allein unend⸗ lich/ ſondern auch allmaͤchtig. 710. ſeg.
Wozu uns GOTtes Allmacht dienen
ſolle. Jur. b
Alphonſus ein Chriſtlicher Koͤnig. 345. Fuͤhret einen Pelican mit dieſem Sym⸗ bolo: pro lege& grege. 409.
Altar. Altar bawen iſt nicht ein von Men⸗ ſchen gedichtetes Werck/ ſondern von
GOtt beſohlen. 603.
Ambroſius, als er auff dem Todt⸗Berte lag/ und viel von Adel ihn vermahne⸗ ten/ er ſolte GOtt ums Erlaͤngerung ſeines Lebens bitten/ ſprach er: Ich habe gelebet/ daß ich mich nicht ſchaͤ⸗
men darff laͤnger zu leben/ qvia tam bonum Dominum habemus, 918. Amurates, der ander Tuͤrckiſcher Kaͤyſer auß Schwermuht geſtorben. 309. Anaſtaſius Kaͤyſer zu Conſtantinopel/ wird ein Arrianer. 550. b
Andacht/ das beſte beym Gebete. 157. ſeq.
Anfechtung. Ohne Anfechtung laͤſſet
GOtt die ſeinigen nicht: Laͤſſet ſis aber
auch nicht darinnen ſtecken. 14. Bey der Anfechtung wegen Auffſchie⸗
bung der Huͤlffe muß man mit dem 9 Oeha nchr eſdiren 628. feg. Angerona bey den Roͤmern ein Bild mit
Regiſter. b chen/ die ſeines Alters waren/ gefeaget Angeſicht GOttes was es hei
ſſe Sin it. 6 Von wem ſich GOtt der HErr d 1993
digem Angeſicht wenden wolle, 69). Werbergun GO Ttes Antlitzes zweyer⸗ ey. 635
35. Was das Verbergen GO Ttes Antlitzes
in ſich halte. 637.
Angſt. In Angſt der Suͤnden ſollen wir uns zu GOtt dem HErrn wenden und warumb. 464. Erkaͤntnuͤß der Suͤnden macht groſſe Angſt. z0. Angſt des Hertzens iſt die groſeſte Angſt und Noth. 307. Wie die Seelen⸗Angſt einen Menſchen zurich⸗ te. 317. Seelen⸗Angſt ein Bild und Vorſchmack des Todes und der Haͤl⸗ len. 960. Daß GOtt der HERR den ſeinigen Angſt und Truͤbſal zufuͤge/ ſo wol mittelbahrer als unmittelbah⸗ rer Weiſe. g10. Angſt⸗Beladene werden von G Ott erquicket, 1004.
Antinomi. der Antinomer Lehre und Irrthumb. 395. Antonius ſiehet im Geſichte die gantze
Argliſtigkeit/ was fuͤr Schaden darauß entſtehe. 92. b Argwohn ein ſchaͤndliches ſchaͤbliches Ding. 319. Arme und Nothleidende werzen von GSOtt erquicket. 300 ½3
Armuth. Troſt fuͤr uns alle widet alle Trauernis in Armuth 47/½.. Aſche. Warumb das Brod der Bettüh⸗
rr bundenem uñ verſiegeltem Munde.338
3 00 4 dgr. ten Aſche genand Sebe, on.
Anliegen ſoll man von ſich ſagen. 10.it. 7.
Welt voller Stricke und Netze. 322 24,


