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ks auch alſo pekgehlich/ wie Nehucad Nezar that, als er ſage Das 4
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10z6 Diteachte Predigt Zunge Fingers lang als eine Kohle zum Halſe hinauß/ und ſiinche ſein todter Leib ſo uͤbel und faul/ daß man nicht umbihn ſeyn koͤnnen. b 1 2. Begreifft dieſes Vmbbringen auch in ſich, daß ſie manchmal die Gottloſen mit ihrer gantzen Wurtzel außgereu⸗ tet werden/ wie Haman der ſtoltze Schnarcher nicht allein am Galgenſtrick ſein Leben geendet/ ſondern auch mit Wurtzel und
Stamm)/ mit ſeinen zehen Soͤhnen/ und alle ſeinem Haab und
Eſth. 7.v 10. Gut zu grund und zu boden gehet/ F6. 7. Alſo auch Achab c.9. v. 10. ſchrecllich mit ſeinem Koͤniglichen Hauſe hingerichtet/ ſeine Gott⸗ loſe Jezabel von Hunden gefreſſen/ ſeine ſiebentzig Sohne und alls
ſeine Verwandte ſaͤmmerlich erwuͤrget/ und ſein gantzes Haus ver⸗
2. Reg. 22. lilget/ daß nicht einer davon uͤbrig geblieben/ 1. Reg. 22. Ich melne
v. 34. ſa diß ſind ſchreckliche Faͤlle. Welches allen Spoͤttern und Veraͤchtern G Ottes/ und
allen Feinden derFrommen und Gerechten zur treuhertzigen War⸗
nung dienen ſoll. Zwar ſie ſpotten G Ottes Wort/ treiben ihr
Hohnlachen damit. Was predigen/ ſagen oder dencken ſie?
Aber was ſpricht Auguflinus? Si Ppicuraus eris, inter filior DE7 nou eris: Wann du ein Epicurer ſeyn wilt/ ſo wirſt du nicht unter den Kindern GOttes ſeyn. Der Neiche war
auch ein ſolcher Weltbruder/ wolte Moſen und die Propheten
nicht hoͤren/ verachtete darnebenſt den armen Lazarum: Aberda lhlhm der Glaub in die Hand kam/ Oda ſang er weit ein ander ieh⸗ Tewenss ſein: Ich leide Pein ſehrye er/ in dieſer Klammen/ Luc. 6 5 3 ort haben wir zu erkennen bey dem Ego oder Ich/ das hertzliche Ver⸗ Wort eines krauen des lieben Davids zu G Oie. Dann da iſt dieſts Wor hertzlichen— ifh Aulpse 2 Dh edn Anvertrau⸗ ſonſten G Ott allein zukoͤmmt/ der wil der Ego ſeyn und bleiben ens/ und wir Er wils gethan haben. Wir Menſchen ruͤhmm uns fiaß oſſe
117. Wann Konig David ſpricht/ Ich hin dein Knecht/
ELo, Ich/ nicht allhier verbum glorie, ein Nußmwwan belches
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