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Der Hund, seine verschiedenen Zuchten und Varietäten, Geschichte seiner Verbreitung und Schicksale, Erziehung, Benutzung, Krankheiten und Feinde / von Friedrich Ludwig Walther
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La Fontaine chirurgiſch⸗medieiniſche Abhand⸗ lungen verſchiedenen Inhaltes, Polen be⸗ treffend. Breslau u. Leipzig 1792. S. 23. 94.

8) Kopfſchmerzen. 9) Huſten. 10) Colick, 11) Durchfall. 12) Blurharnen. 13) Verſtop⸗ fung. 14) Kreuzlehmung. 15) Verfangen. Bisweilen bei hitzigen Jagdhunden, die ſich ſo erhitzen, daß ſie umfallen und nach Luft ſchnappen. Man ſchuͤt⸗ tet ihnen einen Schuß Pulver ein. 46) Ausfluͤſſe. Huͤndinnen bekommen bisweilen nach dem Woͤlfen aus⸗ laufende Ohren. Milch, in der man Manna gekocht hat. 17) Wurmkrankheiten.

c) Vergiftungen.

Wenn Hunde das Aderlaßblut milzkranken Rind⸗ viehes auflecken, oder vom Aas des am Milzbrand, der Karfunkelkrankheit gefallenen Viehes freſſen; be⸗ kommen ſie dieſelbe Krankheit und krepiren.

Kraͤhenaugen ſind ihnen koͤdlich.

Schlangenbiß. Von dieſem ſagk Germers⸗ hauſen in ſeinem Ganzen der Schaafzucht. II. 369.: Bei mir hat die Ziegenmilch bei den von Vipern ge⸗ biſſenen Hunden und andern Thieren, wenn ſie ihnen alsbald eingegeben wurde, niemahls fehl geſchlagen.

B. Aeuſſerliche Krankheiten.

Die Raͤude. Man theilt ſie in die trockne, kleine rothe(die ſchlimmſte Art), feuchte R., groſe R. und gemeine R., ſchwarze R., Speck⸗R. Wunden, Verrenkungen, Ausdehnungen,(Lucationes, Dilatio- nes) Wurm im Ohr.

Annalen der Jagd⸗ und B. I. H. I11. 154. 1813.

Dieſe Krankheit iſt ein anfangender Krebs im Be⸗ hang, gegen welches in den Annalen folgendes Mittel empfohlen wird: Deſtillirtes Terpenthinoͤhl, Johan⸗ nisoͤhl, Spikoͤhl, Scheidewaſſer, von Jedem gleich Viel. Man miſcht es wohl, und beſtreicht die wunde Stelle taͤglich zweimahl mittelſt einer Feder, acht Tage lang.

Forſtwiſſenſchaft.