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So kennt man ſie z. B. nicht um Ochotsk, auch nicht auf Kamtſchatka. Pallas Nord. Beitraͤge. IV. 154.
c) Dagegen findet man ſie in den gemaͤßigten Laͤndern, ſowohl im Sommer als auch, obgleich ſeltner, im Winter, in Staͤdten und auf Doͤrfern. Aber es gab auch Zeiten in Teutſchland, wo man Nichts von der Hundswuth wußte. S. Antons Geſchichte der Teutſchen Landwirthſchaft. I. 155.
Iſt vielleicht die Hundswuth nur man⸗ chem Clima eigen?
Die Hunde ſind Thiere von heftigen Leidenſchaften. Ergrimmt geiffern ſie, und je erzuͤrnter ſie ſind, deſto boͤsartiger iſt ihr Biß. Am bheftigſten kaͤmpfen ſie mit einander zur Brunſtzeit. Der gutartigſte Hund laͤuft ſodann herum, ſchweift ganze Naͤchte vom Haus weg, und folgt ſeinem Herrn nicht mehr. Dieß finden wir aber auch bei andern noch ſanftern Thieren als der Hund. Der ſonſt ſo zahme Elephant verfaͤllt zur Brunſtzeit in Raſerei. Er kennt ſeinen Herrn nicht mehr. Von den ſanften und friedlichen Cameelen ſagt Pallas(Sammlungen merkwuͤrdiger Nach⸗ richten, die Mongoliſchen Voͤlkerſchaften betreffend. S. 185.), daß ſie in der Brunſtzeit mager und matt wuͤrden. Alsdann haͤngen ihre Hoͤcker wie zottige Lappen herab auf die eine oder andere Seite, und richten ſich erſt im Sommer, wenn das Cameel all⸗ maͤhlig zunimmt, wieder auf. In der Brunſtzeit muß man die Cameelhengſte ſorgfaͤltig von einander abſon⸗ dern, weil ſie ſich ganz wuͤthend untereinander in den Buckelhaaren verbeiſſen, und mit den Vorderfuͤßen einander nieder zu werfen ſuchen, da denn der Unterlie⸗ gende von den Andern beſchaͤdigt und zertreten wird.
Das Cameel, ſagt Hoöͤhſt, iſt in der Brunſt weit gefaͤhrlicher als ein Hirſch. Weißer Schaum be⸗
deckt den halben Kopf, die Zunge haͤngt lang aus dem
Maul, und man hoͤrt beſtaͤndig ein abſcheuliches Ge⸗ ſchrei, wetzwegen die natuͤrliche Furcht genugſam an⸗ raͤth, vor ihnen zu weichen.
Larrey berichtet in ſeiner Relation hiſtorique et chirurgique de l'expedition de armée de l'Orient


