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halten, ehe man ſie anfuͤhrt, fonſt gewoͤhnen ſie ſich das Jagen über der Erde an, und dann ſchluͤpfen ſie nicht mehr. Sind ſie aber einmahl recht eingearbei⸗ tet, ſo daß ſie gut kriechen und vorliegen, dann kann man ſie auch zum Jagen brauchen. Es laͤßt ſich gut vor ihnen ſchießen, weil das Wild vor dieſen kleinen Thieren nicht ſehr ſtark laͤuft, und ſich von ihnen herum jagen laͤßt. Sind die Dachshunde ſonſt gut; ſo werden ſie dadurch nicht verdorben. Auch kann man ſie ſehr gut an Sauen gebrauchen, da ſie nicht
leicht von ihnen geſchlagen werden, weil ſie wegen
ihrer Niedrigkeit nicht ſo leicht von einem Keiler ge⸗ faßt werden koͤnnen. 8
v. Schreber. III. 33. 34. Pennant. 250. Su⸗ kow. 244. Encyclop. 376. h. h. v. der Borch
im Sylvan auf 1814. Ridingers Thiere t. 16.
a) glatthaarige, b) rauchhaarige. c) ge⸗ radbeinige, d) krummbeinige.
XIV. Varietas. C. americanus, Amerikan iſcher Hund..
Hieher rechnen wir: a) C. canadenſes, die Canadiſchen Hunde.
Carver ſagt von ihnen in ſeinen Reiſen durch die innern Gegenden von Nordamerika, S. 363.; Die Hunde der Wilden ſcheinen Alle von einerley Raſſe zu ſeyn. Sie tragen die Ohren aufrecht. Ihr Kopf iſt einem Wolfskopf ſehr aͤhnlich. Sie greifen jedes wilde Thier an, das ſie verfolgen.
b) C. novae terrae, der Neufundlaͤndiſche H.
Mit etwas dicker Schnautze, mittel⸗ maäaͤßigen, haͤngenden Ohren, gro⸗ ſer Schwimmhaut zwiſchen den Ze⸗ hen, langen, zottigen, ſeidenarti⸗ gen Haaren, beſonders am Schwanz.
Pennant. 257. Sukow. 243. Blumenbachs Handbuch der Naturgeſchichte. 1791. p. 91. no. c. Blumenbachs Abbildungen natur⸗ hiſtoriſcher Gegenſtaͤnde. Heft I. tab. 6.


