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Der Hund, seine verschiedenen Zuchten und Varietäten, Geschichte seiner Verbreitung und Schicksale, Erziehung, Benutzung, Krankheiten und Feinde / von Friedrich Ludwig Walther
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einauder und uͤber die Graͤnze ſprengten. Wir unterſcheiden hier(in Gieſſen) 5

aa) die gemeine Bracke B. mazjor. Von der Groͤſe eines groſen Spitzes, bis zur Groͤſe eines mittelmaͤſigen Huͤhnerhundes. Gelb und ſchwarz gedeckt, oder ſchweisgelb mit einem weißen Halsring und weißer Bruſt. Sel⸗ ten ſind ſie weiß, oder ſchwarz. Die Ru⸗ the iſt ſehr lang, glatthaarig oder ein

. Fahnenſchwanz. 3

Dieſe Bracke iſt der heraldiſche Hund der Wappen⸗ kunde. Man findet ſie auf alten Wappen theils ganz, theils nur mit halbem Leib, theils in den Schildern, theils aus den Helmen hervorragend, und es iſt zu ver⸗ wundern, daß die Figur dieſes treuen Thieres bei den Jagdluſtigen Teutſchen nicht haͤufiger angetroffen wird. Er iſt gewoͤhnlich auf den Wappen ſchwarz, mit lan⸗ gem Behang abgebildet. Doch findet man ihn auch von andern Farben.

b b) minor, die Steinbracke. Von der Groöͤſe eines Dachshun⸗ des, gelbbraun, auch wohl ge⸗ fleckt, lang behangen. Sie jagen beſſer als die Dachshunde, aber es geht langſam mit ihnen. Die Faͤhrte halten ſie gut. Beide ſchneiden alles Wild an, das ſie einhohlen.

cc) corſicanus, die Corſiſche Bracke. Aſchgraumit gelbenund ſchwar⸗ zen Flecken. Eben ſo iſt auch innen der Rachen gefleckt. Der Augenſtern hak graue, ſchwarze und gelbe Flecken.

Auf der Inſel Corſica, wo Pferde, Hunde und mehrere andre Thiere uͤberhaupt auf eine ausgezeich⸗ nete Art gefleckt ſind, welches eben ſowohl eine ſon⸗ derbare Wirkung des Climas zu ſeyn ſcheint, als das