u, blä
ch ſch
85 ſccickt
Peaſim
8 —232
c) maſtivus anglicus, die Engliſche Dogge le Doggue de forte race. Maſtivus Raji. Ridingers Hunde. tab. II. die oberſte Fi⸗ gur. Deſſen Thiere. tab. I. v. Schreber. III. 15. Sukow 241. Encycl. 241. Pen⸗ nant. 254. g). G. v. Mellins Anwei⸗ ſung zur Anlegung der Wildbahnen. Ber⸗ lin 1779. S. 212. Groͤßer und ſtaͤrker als der Bullen⸗ beiſſer, von dem und dem groſen chaͤferhund er abſtammen ſoll, mit groſem Kopf, dicken, herab⸗ haͤngenden Wangen, geſtreckter Schnautze.
Man findet ihn von allerlei Farben, aber reine Zucht iſt nie geſtreift oder getiegert, ſondern einfaͤrbig. Man braucht ſie als Hetzhunde, um wilde Schweine beim Ohr zu packen, und feſt zu halten, ohne ſie zu beſchaͤdigen.
d) danicus, die Daͤniſche Dogge. Le grand Danois. Buffon. tab. XLV. Pen⸗ nant. 254. Sukow. 241. v. Schreber. III.
22. Eneycl. 374. Sehr groß, mit kurzen ſchmahlen Ohren, ſchlankem Leib, hohen Beinen.
Buffon ſah Einen, der ſitzend fuͤnf Fuß Hoͤhe hatte. Die Schnautze iſt lang, der Leib faͤllt nach hinten zu ab. Fett werden ſie nie. Sie ſind nach Milleri Prodromus Zoologiae danicae ſelbſt in Daͤn⸗ nemark ſelten. Ich habe in meinem kLeben ein einziges Mahl dieſen Hund geſehen. Er war maͤuſegrau.
C. Tibetius, Tibetiſche Dogge. Iſt noch nicht beſchrieben. 6) laniarius, der Metzger⸗Hund. Le Matin.
Mit einem langen, magern Kopf⸗, mittelmaͤßig langen, nur halb haͤn⸗ genden Ohren, anliegenden Haa⸗ ren, hinten gerad auslaufendem
Leib. Schwarz. 6 1 3


