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Der Hund, seine verschiedenen Zuchten und Varietäten, Geschichte seiner Verbreitung und Schicksale, Erziehung, Benutzung, Krankheiten und Feinde / von Friedrich Ludwig Walther
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Koppeln zu den verſchiedenen Doͤrfern. Die andere Art iſt ſtark und ſchnell und wird zur Jagd gebraucht. Man lehrt ſie von fruͤher Jugend an das Wild einzu⸗

hohlen, beſonders Guineg⸗Huͤhner, und es iſt zum Erſtaunen, wie geſchickt die Hunde werden, ſie zu ha⸗ ſchen. Keinen Augenblick verliehren ſie den Vogel aus dem Geſicht, wenn ſie ihn einmal aus ſeinem Schlupf⸗

winkel aufgeſtoͤbert haben. H. Salts neue Reiſe nach Abyſſinien in den Jahren 1809 und 1810. Aus dem Engli⸗ ſchen uͤberſetzt und mit einigen Anmerkungen begleitet von F. Ruͤhs. Mit einer Charte von Abyſſinien. Weimar 1815. gr. 8.

D. Canis familiaris domeſticus, der zahme (zahmgebohrne) Hund. I. Varietas. C. villaticus, der Haushund, Ho f⸗ hund, Stammhund. National⸗zuchten.

2) germanicus, der Teutſche Stammhund. Langhaarig, mit einem Fahnen⸗ ſchwanz, der links uͤbergebogen iſt.

Teutſche Encyclopaͤdie. XVI. 372. a) Er iſt meiſtens ſchwarz von Farbe, und wird immer ſeltener auf unſern Doͤrfern. Spielarten: a a) pecuarius, der Hirtenhund. Glatthaarig, ſchwarz. Unter⸗ leib und Unterſchwanz gelb.

b) Calmuccorum, der Calmuckiſche Hund⸗ Faſt ſo ſchlank als ein Windſpiel⸗ mit zottigen Ohren, Schenkeln

und Schwanz. Pallas merkwuͤrdige Nachrichten von den Mongoliſchen Voͤlkerſtaͤmmen. S. 226. Auf dem Titelkupfer ſteht man einen ſol⸗ chen Hund auf dem Vorgrund abgebildet.