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Archiv für thierärztliche Erfahrungen : Erster Band 1805 / hrsg. von Ludwig von Mosel und Seyfert von Tennecker
Entstehung
Seite
153
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an gl 9 labt, e f de erholen sohen zy beer

Vaanlosüng. duch manchen

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wahrsceinlch diee näirgt u neggosa dchbeinen, son.

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enmis ein zu.

der Schweine

ine gute Hand Molken oder

woͤchentlich zweimal.

*

in der Oberflache des ganzen innern Mundes. Es 5

135 einer deen saͤuerlichen Brühe, und giebt diese

Dies Gemische fressen auch die Schweine sehr begierig. Es dient dieses Mittel

nicht allein zur Verhinderung der Krankheit und als

ein Vorbauungsmittel, sondern es ist auch als ein

f gutes Huͤlfsmittel bei der e selbst befunden

worden. In der Stadt Prezsch wurden in einigen Leg 5 einige 40 Stuͤck Schweine an der Braͤune krank,

aber f e wurden bis auf einige wenige gerettet.

eee

8

8 Bemerkungen 8 uͤber 85 die Sch w à m m me des Rindviehes . von 3 Franz Ludwig Kbnisstadter, Herzogl. Thierarzt zu Eisenach.

In. Schriften der chierischen Heilkunde findet man zwar uͤber die Behandlung der Schwaͤm⸗ me der jungen Kaͤlber geschrieben, wenig aber uͤber die Schwaͤmme des erwachsenenen Rindviehes, und nach meiner Erfahrung e 85 Uebel 22 55

fig auch dieses.

Es sind kleine runde 8 oder Blöschen 8