Druckschrift 
Archiv für thierärztliche Erfahrungen : Erster Band 1805 / hrsg. von Ludwig von Mosel und Seyfert von Tennecker
Entstehung
Seite
129
Einzelbild herunterladen

der anfeuchten ließ, und befestigte eine 1 Fuß breite dereinigende Binde um den Bauch. Die ganze untere Flaͤche des Bauches wurde mit Essig gebadet. ue Nahrung reichte man dem Pferd jungen Klee 5 und Kleyenwa sser. Am andern Morgen fand ich l 9 meinen Patienten sehr traurig, er wollte das Futter. 1 4 kaum anriechen, er bewegte die Flanken stark und g ashlden St. schnob ziemlich heftig. Ich nahm die Binde ab und diese Veit nibr fend die Stelle wo sie angelegen hatte ziemlich warm 8 1 bac. Den. und hart. Die Hintertheile des Bauches, wo die 5 ir ih neh, 110 Vinde nicht angelegen hatte, waren sehr geschwollen.. ber ber W 1 Ich ließ die Binde einen halben Tag entfernen, die

ich wu fiche Wunde und die nah gelegenen Theile mit dem er⸗

des Ned af aͤhnten Wundwasser fleißig befeuchten, das Thier. de Munde un uf einer Wiese gelinde bewegen, und seine Nahrung ä 8 5 bannen, 5 nach eignem Triebe suchen. Um Mittag legte 8 e wöhn d wieder die vereinigende Binde an und befestigte zu⸗

8 gleich eine Bandage um den Hintertheil des Bau⸗

ee ches, um hier eine staͤrkere Anschwellung zu verhuͤten.

a Been Fuͤr den dritten und vierten Tag verordnete ich aro⸗.

0 1 3 matische Kraͤuterabsude zur oͤftern Baͤhung des Bau⸗

us

N ches und das Thedensche Wundwa fer zur Anfeuchtung gehort hatte, 1 1 der Wunde. Ich gab den Rath, das Pferd gar 5 beseuchttte kon. 1 nicht aufzustallen, sondern es in einer schattigen 8. 2 Stund bie n e herum zu fuͤhren.

N Ich gieng jetzt wieder nach Hause und d erwartete Erster Band. 2. Heft. 8 g