1
24
nun it die Sreßlost ganz e„bingegen b 25 sie mehr Durst. Einigen schwillt der ganze Kopf 5
an, bey andern hingegen ist nur das Maul ange⸗
schwollen. Bey denjenigen, welche mit Halsentzuͤn⸗
dung befallen sind, ist das Zahnsleisch, der Gaum und die Zunge angeschwollen, und steht blauroth aus. Die eine Leberentzuͤndung haben, bey denen ist das
Zahnfleisch gelb, und die Zunge mit einem zaͤhen
gelben Schleim belegt, und man findet oͤfters die waͤsserige Feuchtigkeit in der ersten Augenkammer ebenfalls gelb. Sie schlagen mit den Flanken, doch
80 nicht so heftig„wie bey einer sungenentzündung,„der
Puls ist klein und geschwind, und schlaͤgt in einer Minute 60 bis 70 mal. Ohren und Extremitaͤten sind kalt, der Schlauch und die Hoden bei Hengsten schwellen betraͤchtlich an, sie bekommen geschwollene Beine, auch findet sich haufig eine waͤsserige Ge⸗ schwulst unter dem Bauche ein. Sie misten und stallen, nur bei einigen zeigt sich in den ersten Zeiten
eine Verstopfung, einige misten nur einzelne harte
Ballen weg. Bey einigen schwellen die Druͤßen im
Kehlgang an. Die Krankheit dauert bis zum 7ten
oder ten Tag mit gleicher Hinfaͤlligkeit fort, alsdann faͤngt sie allmaͤhlig an abzunehmen, und das erste Zeichen der eintretenden Besserung ist: daß das 8 etwas S aus seiner Streu 1 und
Mga fils
die sic
nicht
dee nicht
zendes
legen den 5 12b hort.
indem Diese
1 Schle
nig diese
un;
rungen
nit Ke
so bun


