eint genommen, schwillt ihnen. derselbe nebst den 8 dern Theilen mehr an, fangen die Kraͤfte mehr an 5 abzunehmen, die Ausleerungen und der Athem mehr
zu stinken, so muß man nicht saͤumen, sondern an beiden Seiten des Halses, und zwar von dem ersten Halswirbelbein an, ein mit Terpentindl getraͤnktes
Eiterband ziehen, und unter dem Bauch in die Na⸗ belgegend ein sehr reizendes Fontanell legen, und in das vorher gereinigte Eiterband an der Brust etwas Terpentinoͤl gießen, um es von neuem anzureizen.
dan reinige oͤfters die gelegten Eiterbaͤnder und das Fontanell, weil sonst die herbei gezogene scharfe Feuchtigkeit Zerstorung anrichtet.
Diabey baͤhe man die angeschwollenen Doe oͤfters mit einem Waschwasser„ so aus Feldkamillen und Heusaamen, in halb Essig und Wasser gekocht bestehen, und wozu noch auf 2 Kannen desselben 2
Loth Salmiak gemischt werden muß. Die Hirn⸗
schale benetze man öfters mit kaltem Wasser, und die
entzuͤndeten angeschwollenen Augen mit dem ange⸗
zeigten Augenwasser. Auch muͤssen, wenn das Ge⸗
e und der Schlauch sehr e, beide 1 scaristzirt werden.
Ferner gebe man statt des Wirriolpiittus in dem
Saufen taͤglich Amal aus einer glaͤsernen Flasche mit vorsichtig aufgezogenem Kopfe folgenden Trank: Eine
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