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set Tiberaun/ werden im Meer gefangen. Auch nemen sie baumwoll/ vermengẽ sie mit wachs/ bindens obẽ an die pfei le/stecken fewr darein/ das sein jre fewr pfeile. Sie machen auch schild von baumschalen/ vnd andern wilden thiers heu⸗
ten/ sie vergraben auch spitze dörner/ gleich wie hie die fuß⸗
angelefe e Habe auch von jnen gehört/ aber nicht gesehen/ das/ weñ sie es thun wöllen/ sie jre feinde auß den festungẽ können ver⸗
treiben/ mit pfeffer/ welcher da wechst/ der gestalt. Sie wöls
ten grosse fewr machen/ wann der windt wehete/ vñ werffen dann des pfeffers einen hauffen darein/ wann der dampff zu jnen in die hütten schlüge/ müsten sie jnen entweichen/ vnnd ich glaubs wol/ Dann ich war ein mal mit den Portugale⸗ sern/ in einer prouintz des landes Brannenbucke genat⸗ wie
hie beuor gemelt. Da blieben wir mit einem schiff auff dem trucknen in einem resier ligen/ dann die flut war vns entgan⸗
gen/ vnd es kamen viel Wilder/ meinten vns zunemen/ aber kontens nicht. Da wurffen sie viel truckener streuch zwischẽ
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das schiff vnnd das vfer/ vermeinten vns auch mit pfeffers dampffe zuuerjagẽ/ Aber sie konten dz holtz nicht anzünden.
Mit was Ceremonien sie jre Feinde tödten vnd e ssen. Womit sie sie todtschlagen/ vnd wie sie 5 mit jnen vmbgehn. TT 0 6 O Aun sie jre feinde erstmals heimbringen⸗ so schlagẽ e sie die weiber vnd junge. Darnach vermalen sie jnen mit grawen feddern/ scheren jm die augbrawen vber
den augen ab/ Dantzen vmb jn her/ binden jnen wol das er verwaret/ vnd
jnen meht entlaufft geben jn tin weib das st g— 9 3 e* 3 5 9 ij auch


