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Ein Sendbrieue Johannis Syluan, hofprediger zu Würtzburg, an Doctorem Paulum Scalichium, mit einer Vorrede Hartman Beyers, Predigers zu Franck=furt
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Warheit erkennen/ vnd solche Grewel anttottey

mögten.

Darnach beschuldigt er in seinem Buch vn das wir vnterm sehein des worts Gottes die len

te verfüren/ vnd vnsere Kehr sey betrug vnd be⸗ sehisserey ete. Vnd schreibt doch dagegen insel nem Brieue/ Doctor Paulus welde drumb/ we in dunckt/ aussgetragen vnd gescholten/ well purior em doctrinam, dag ist/ ein reinere Cehr/ da er im Bapstumb gehabt/ angenomen/ vnd kein ge fallen an den erschrecklichen grewem vnd mz

breuchen der alten Rirchen hab/ Vnd vermanet

in bey derselben reinen Lehr ʒubleiben/ vnd di Tyrannẽ der Welt nicht zufufehtẽ/ Vnd et sabs begert aueh hinweg/ vnd schüt die jenigen/ m denen er teglieh vmbgeht/ Centauros, Sardanaps-

los, Epicuros, Truculentas Bestias, dag ist/ Solcht

leut/ die nach Goit vnd seinem Wort niehts f en/ gehen einher nach jren falschen Füsten/ vnd sind grausame/ vnbarmhertzige trotzige kent Wie dañ auch solche Leut 2. Pet. 2. beschnebeh werden. Vnd es begert auch dieser Syluanns/

das jm D. Paulus jrgend an eim gerügüchen ol

dann er ist ein ʒertling/ der nicht gern etwas le

det) zu einer Predicatur wölle verhelffen.

85 Dierauss ist nun klar 7 das Syluanus wide sieh selbs sey/ welchs kein wunder/ Dañ/ Mal

mens, malus animus. So gibts auch sein Nam/ os

rr sich Syluanum neñet. Dañ Syinanus/ pan. dau aud die Satyr oben aus machen

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