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Ein Sendbrieue Johannis Syluan, hofprediger zu Würtzburg, an Doctorem Paulum Scalichium, mit einer Vorrede Hartman Beyers, Predigers zu Franck=furt
Entstehung
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onten Böcke sind/ wie die Poeten sagen Vnd wiewol das oberteil eins Menschen gestalt ist/ so e fucken doch die Bocks /sa Teuffels hörner vnd h m ohern am Deubt hinauff. Also ist Syluanus, 1 Biforme monstrum/ das bey mir vnd im Send⸗ 3 1 1 brieue an Doctorem Paulum das Daupt vnd e 900 Füss bedeckt/ vnd nur das Menschen angesicht e ynd Dend/ Zu Wormbs aber/ vnd hernach in

0 seinem Buch auch die Satyrische hörner/ Mare n ynd klawen hat sehen lassen.

a Der gros Gott v ENT E R macht solche Sy e Ma nanus/ Faunos/ tetra vnd biformia monstra aus 1 W den Leuten/ welche die Warheit erkennen/ vnd. 6 e ag doch jnen diss Leben allein gelieben lassen. Die⸗ 3

ine selben bedecken bey vns die Hörner/ Ohren vnd ö Füsse/ Vnd wo sie raum bekomen/ sind sie Syl⸗ eu nani/ Fauni/ Satyri/ Chimerae/ Sphinges/ ul hessliche vngestalte Bestie nn. i Ein solch monstrum war Doctor Necrosius/ der war im gesprech gegen mir ein Mensch ohn d falsch/ aber bey den Seinen vnd auff seiner Can Rug tzel/ hat er aller ding eins Satyri gestalt. N

Ein solche Fera war Ferus zu Wentz/ der stal

fun te sieh gegen dem gemeinen Volck/ als were er

ih mit vns dran/ vnd heuchelte doch seinem Ziseh⸗ n

alle ofe. Er schreibt in einer Vorrede/ er hab seine

un ansslegung genomen aus Luthero⸗ Melantho⸗ b N ne/ Brentio( Diss ist des Menschen gesialt) doch I

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