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Ein Sendbrieue Johannis Syluan, hofprediger zu Würtzburg, an Doctorem Paulum Scalichium, mit einer Vorrede Hartman Beyers, Predigers zu Franck=furt
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losen man vbel sehaite vnd anssrichtet Dañ wenn ers aus guter meinung gethan/ so w de er sieh anders zu Wormbs gehaltẽ/ anch in seiner Vmbkore mich wider nach seiner zu⸗ sag) zu sich beruffen haben/ da er in ein andere

Herberg/ wie ieh hernach erfaren/ eingezogen⸗

vnd mit einem Eiehhörnlin sein spiel kurtz weil gehabt/ das er seiner vorigen SZusagung vnd bit⸗ Jm andern/ Das er bey jm selbs nicht eins sey/ bezeugber mit seiner eigen and vnd Sch⸗ ifften/ welche/ wie obgemelt/ fast zu einer zeit ge sehrieben sind. CCC 33 Dañ in seinem Buch rhümet er/ das Conelli⸗ um zu Trient vnd das Interim/ welche alle beide das Bapstumb wider auffzurichten/ sich vnter⸗ standen haben · Dagegen aber schilt er in seinem Sendbriene die alte/ das ist/ die Römische Nir⸗ che/ welche er nicht wol des namens werdt ach⸗ tel/ vnd nennet die aberglanbische ding derselben RAirehen/ Portentosa monstra& abusus, das ist/ vn gehewre/ scheusliche/ vngestalte ding vnd miss⸗ breuch/ Vnd klagt vber die Primates vnd Ober sten seiner alten Kirchẽ/ Welehe dañ sind Bapst/ Cardinele/ Bischoffer etc. Vnd nent jr leben Mo

kes prauissimos, das ist/ das aller argst vnd sehend chst Leben/ Vnd jre Religion heist er Superstitio

nes ne fandas, das ist/ vbersch wenglich gross vnd grewliche Aberglauben/ so uicht auszusprechen.

Vnd wünseht denselben Deuptern fa, die 1* ar⸗

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