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Ein Sendbrieue Johannis Syluan, hofprediger zu Würtzburg, an Doctorem Paulum Scalichium, mit einer Vorrede Hartman Beyers, Predigers zu Franck=furt
Entstehung
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die jn dennoch/ nun er den B

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gen mir auff/ wie wol er hernacher zu Wiz burg seine grosse Pugnas erzelet hat/ Sondem war gantz freundlich gegen mir/ vnd klagt m

noch/ das er vmb der Warheit willen viel feind

hette/ die im Steine in Garten geworffen hetten/

leboeff recht berich

tet/ welcher der Warheit geneigt were/ vnd in

obgemelten befehl gegeben hette/ wol müsten lassen bleiben.

Dieses alles sagt ich vnsers parts Colloquen⸗

ten aus Meissen/ als sie hie durch zogen/ Auch rvie Matt hias Sitthardus sich bey vns wolge⸗ halten/ welche es zu Wormbs weder an Sylus,

no noch Sitthardo/ sondern das widerspielbe⸗

funden haben. Wie sie dann mir/ als sie win

Deim reisen wolten/ sagten/ was Sylnanus z

Wormbs für ein stachelichte Predigt gethan wie er mich so schendlich mit seinen Derodischi

worten hette betrogen/ Wie dañ war/ vnd auch

aus seinem Buch gar wol zusehen ist/ nus we vrsachen er mich beschicket hab( Da er puter derm schreibt/ Er hab von vns Lutherischen pit

dicantẽ zu Franckfurt/ als er durchgereiset seyl

gen Wormbs/ erfaren/ wie etlich Leut hie sein die nicht recht vom Nachtmal h 2) 0 n fren

lich/ das er durch seine gute wort vnd freund che geberde/ bey mir viel ding mögte erfaren/ d

im wider vnser Part zu Wormbs dieulch l mögten/ Darumb er dañ auch mir zu angeht

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