den sollen.
das man jnen nicht lohnen dürffe/ vnd an sit
stat lose Suppenfresser angenommen werden/
schnetden.
Dergen sich anfangs(wie gemelt) wol zu bedencken vnd furzusehen ist/ das einer wisse/
welche den andern das Brot fur dem maul abe
was er fur einen Herrn bekomme/ vnd wes er sich sol von jm zuuertrösten haben.
Es ist auch nicht vngut/ wenn einer in dem vorhaben ist/ das er Gott darüber vmb gnade anruffe/ wie wir dan in alle vnserm thun vnd
wesen billich thun sollen.
Aber zu mercken ist/ das sich ja bey leibe ei ner nicht leichtlich zu einem Herrn begeben soll der böse/ hadderhafftig/ Tyrannisch vnd Gott loss ist/ denn so solche Herrn auch bier zeitlich/ vmb jres Gottlosen wesens vnd jrer Tyranney willen/ zum offternmal gestrafft werden/ müs⸗ sen sich seine Diener zu besorgen haben/ das sie
nicht allein jres guts/ sondern auch jres Leibs
Ehre/ vnd gut en gerůͤchts halben mit dem Her ren in gefahr komen. Vnd ist viel besser/ das sie sich anfenglich eines solchen Herrn enthalten ⸗ denn das sie darnach mit vn willen von im schei
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seiner willen die Warheit des Göttlichen worts
verlassen;, 60 e Alse
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Insonderheit sol kein Diener seinem Her/ ren in Religions sachen/ hoffieren/ vnd vmb


