tte duſepſuntn Nrſiſchk ke daher be dab un de ding Wade pid chwich lun im dickes Gchlüt, und wan er burg den Stuhlgang ci l führ. De Blätter an Mista dez en küglen und ann, en gckcruchtt in der bihalh den, Blutzusſta, man n(wan gebcruche in ut; Aauſuc fila int- Schnetzen nb gl uff wenn man if eden Haupt 2 1 De Blätter haben N n ſch dahenſenbll
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Weinſtock. 4219
weßwegen man ſie in der Disrrhess und y- ſenterien nützlich gebraucher: ſo befoͤrdern ſie auch den verlohrnen Eſſens Appetit: die Weinreben in Waſſer geſolten, und davon ge⸗
truncken, bekoͤmmt denen wohl, die hoch gefal.
len die ſen pulveriſirt/ und in die Naſenköcher geſieckt/ oder davon getruncken, thut Wunder im Naſen bluten. de, e
Der Safft, ſo aus den beſchnitten
„
zu verwundern, daß ſo viel nuͤtzliche Sachen daraus bereitet werden koͤnnen, welche ſolches teincken, bey denen hat es groſſe Krafft den Stein aus zutrelben: Aeuſſerlich in die Augen getroͤpffet, zertheilt es die anfangenden Flaͤm⸗ lein derſelbigen, und ſtaͤrckt das Geſicht. Es benim met auch die Geflechten und Zittermaͤh⸗
ler, und den Grind/ ſo man ein wenig bereite.
ten Salpeter darunter miſchet, und den Ort
alsdann damit waͤſchet. Dieſe Lachryme oder N
Zaͤhren haben vieles in ſich, weil ſie gleichſam primum ens des Weinſtocks ſind, daher zu wüͤnſchen, daß ſie mehr moͤchten in der Artzenen gebranchet werden, denn man hat erfahren, wie viel ſte in den Febr. malignis puerperarum vermoͤgen, dahero ſie denn in Febr. ardentibus offt zu gebrauchen, die eine fliegende Hitze ha⸗ ben, koͤnnen ſich dieſes Liquoris mit Nutzen
bedienen. Sie haben eine ſonderbare Krafft,
den lein zu treiben und etwas abſonderliches, in ſich, die ma ſſam ſanguineam in einem guten Temperamento zu unterhalten.
gg 9 Die
r Sa tenen Ne⸗ Sofft von ben kroͤpffet, welche die Thraͤnen des Wein⸗ beſchnitte⸗ ſtocks genennet werden, uͤber ſolche iſt ſich billig nen Neben.


