Teil eines Werkes 
3 (1728) Thesaurus Sanitatis
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nen ruhigen Schlaff,(man ſoll aber dieſes ver⸗ ſtehen, ſo fern man ihn maͤßtglich gebrauchet, und den Leib damtt nicht uͤberſchuͤttet.) Der rothe Wein erdlcket das Gebluͤte, und iſt denen gut, die mit Durch bruͤchen und Hauptfluͤſſen

nichts aueh( an aus hen tunen wennet wied, darnach eie a4 uad bpphteüſſt, wan ſtrhcg aus geln Witte ß, ar ctwas tempetungge Dube Walns ſind ech kagge Ache aleſamtihte Rahn t an reichen ſe wacht es nt aut unttrſchtden: Ge Gechmacks, denn elle r herd und ſchorff una de, denn ktiſche ſin naß bert; zum driten gr

anche Weine din bj a Magens, Darm⸗Gicht, und die Waſſerſucht

koͤnnen ſich aber diejenige des ebrauchen, welche alt und kalt ſo eine hitzige Natur haben, die.

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Weinſtock.

0 einen guten Nachdruck hat, und lang auf der

Zunge butzelt.

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Dieſer Wein, wann er nicht zu alt oder Deſſen

ſirn iſt, ſtaͤrcket alle naturliche Kraͤffte, erqul⸗ Nutzen.

i Kcket die lebendige Geiſter, erwaͤrmet das bloͤde und schwache Gehirn iſt dem Magen gut, for⸗

dert dte Dauung, und die Luſt zum Eſſen: ma⸗ cht ein reines Gebluͤt, bringet eiue gute Farbe,

zerchellet den Schleim, und fuͤhret das Gewaͤſ⸗

ſer durch den Harngang aus: er machet das

Hertz froͤlich, vertrelbt Traurigkeit, bringet ei⸗

beladen ſind.

Wenn aber der Wein unmaͤßiglich gebrau.

Auch wie er

cht wird, und man ſich ſterig damit volltrin, ſchaden

fen Geiſt,

cet, ſo ſchwaͤchet er durch ſeinen oͤlichten ſcharf. kan. und nicht allein den f Hertz, ſondern auch das Gehirn und die Ner⸗ ven, daher Hauptwehe, Zittern ä gantz und halber Schlag, Schwindel, fallende Sucht, Laͤhme, Erſtarrung der Glieder, Un⸗

ſaͤuerlicht Tartariſches Saltz gantzen Leib, Magen, Leber,

der Haͤnde,

finnigleſt, Fluͤſſe des Haupts, Undauung des

erfolgen.

ſind, als die,

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Weins beſſer g de beſte Main 1 0 uch lieblich, öl

well er ben ſolchen geſchwinde Fleber erwecket.

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