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Wein, wor⸗ aus ſolcher
beſtehet.
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4 Saomen haben. Es ſind aber die Trauben von Farben nicht einerley, denn elliche ſind
ſchwartz, andere ſind blau, andere roͤthlicht, auch weiß; die meiſten aber wachſen gruͤn. So
finden ſich auch vlelerley Geſchlechte der Wen
reben, nach mancherley Art der Landſchafft, all wo ſie wachſen, haben alle ihren Unterſcheld an den Trauben, bißwellen auch an Blattern. Was aber die Natur des Welnſtocks ſey, ſol vey einem jeden Stuck beſonders angeſeget werden, und zwar erſtlich der 3 Wein. 5 J
Der W ein iſt nichts anders als der Safſt, ſo man aus den Trauben preſſet, ſo erſtlch Moſt genennet wird, darnach, wann er ſich geſetzet hat, und verjohreu iſt, wird er Wein geheſſſe, beſtehet aus vielen Waſſerfluͤchtigen oͤhlichten Geiſt, und etwas temperirten Salz.
Vielerleyh) Dieſes Welns ſind ſehr vielerlen Geſchlicht, Arten des welche alleſamt ihre Mahmen haben nach dem
Weins.
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Guͤtigkeit Der beſte Wein iſt an der Forb ſchön an
Ort, an welchem ſie wachſen: Es werden die
Weine auch unterſchteden: Erſtlich von wegen
des Geſchmacks, denn etliche ſind ſüͤß, andete ſauer, herb und ſcharff; zum andern wegen der Farbe, denn etliche ſind weiß, andere coth oder ſchwartz; zum dritten wegen ührer Subſtant daher etiiche Weine dinn und ſubellandeke dic und ſett ſind etliche wegen ihrer Kraͤffte datum etliche ſtarck, andere aber ſchlecht ſind.
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