Bevern gebcauchet; die Blumen Tun linde, und gehoren unter die bekannten Heitz plucken das Gelbe von den Blumen mit Co. rallen eingegeben /iſt gut den Kindern vot dle fallende Sucht. Souſten ſind die Biolen Her aller temper irteſten Malu F, daher fit e die Eymphain am beſten temßeriren, und alſo
Sanme wird ſelten Nabtaadet,„doch krelbt er Den lein, nemlich in Berſtopffung⸗ der Nie⸗ rep allwo eine Emülſion daraus gemacht wer⸗ den kan; doch iſt zu mercken/ daß ſie ohen und unten aus purgieten. Doſi Iſt. ad 3. Es be ſoͤrdert der Saame auch und erleichtert die Geburth. Es ſollen aber die wohlrlechen⸗ den Veylgen im evſten Fruͤhling des Morgens, weil der Thau noch drauff ſitzet, geſemmlet Werden Jaber teyder wird in wefiigſtlpochtcken 5 auff geſehen uſondern nur angenommen, wos dle alten Kräuter Weiber bringen wiege, meiniglich nuch lnademundenm daga. Len zu geſchehen pflege t „Aus den Blumen bitelet wen den oa Behgen. man 8 1 1 nn den Dehlgen? u Veylgen⸗ Syrup.“ N Ker. Abgepſläckee fr. cd ae 5 1 beg ſedend Wafer darauff Bij. ad Wit. de. eke ſolche Infuſion zu, weiches am fuͤglehſten in einem zinnernen Gefaͤß geſchehen kan laß es alſo bey gellnder Waͤrme etliche Stunden ſte hen hernach druͤcke die Blumen wohl Laus, in
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