Teil eines Werkes 
3 (1728) Thesaurus Sanitatis
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Schwalbenwurgel. TA OS

den Podagra behaffter ſeyn, und iſt ein gewiſ⸗ n ſes Remedium zu den Kroͤpffnn.

Schwalbenwurtzel ß. uͤber Nacht in el. ner Maaß weiſſen Wein gebeizt, darnach den e orttten Theil eingeſotten, alle Morgen einen nc e laulichten Trunck davon gethan, und im Bette darauf geſchwſtzt, bekommen wohl den Waſſer⸗ ſuͤchtigen, es ſoll die Kranckhelt zu den Fuß⸗ a ſotlen heraus ziehen, und eine gewiſſe Arkzney ape 00 ſeyn, wie ſolches Pertus Matthiolus und andere 1 de Ecvalbn, Unt b 1 gelehrte Botanici in ihren Kraͤuter⸗Buͤchern Bap, Wilen, N50 ,, n mid fimeſnich af Aus dieſem Kran laͤſſet ſich eine wahre El⸗ N den, ahn 1 ſene ſlehen, nach Paracelli Manfer, welche Sddteln mH, N auch in oben angeregten Zuſtaͤnden das fuͤr⸗ Jude Pöthrin en h, nehmſte Mittel t.„ dünn ain bn Sung 0 Die Wurtzel wird bey den Wetbern befftig e, 0 gebrauchet, davon nuͤtzliche Traͤncke zu ſieden, e deln mi diu die verſtockte monarhliche Reinigung wieder zu den liked Schulden bringen, und das Mutrerwehe zu ſtllen. Henk, d bana Erſahrne Wund Aeitzte brauchen dle denden Kraft tat ace Schwalben wurtzel alle boͤſe Schaͤden und fau⸗ accheten. Sie wit ang ale Wunden damit zu reinigen, und zur Heflung pet und anden gta, zu befördern ſie hat in ſolchen Zuſtaͤnden gleß⸗ ſeepffung bes Mora hunde che Krafft mit der Hollwurtz. 8 ſea Ohnmachten, Vaſaih% Das deſtillirte Schwalbenwurtzel⸗Waſſer nurd gebrauche zun Eh, 0 auf 5j. ad Fißß. getruncken, widerſtehet allen in ſeoſl ble Blume M 1 Gifft, und inſonderheit der Peſt, kreibet bie Saum Ju ken gunſheubecg end weibliche Retuigung, und it dienlich in det Geld- und Waſſer⸗Sucht! Es ſoll von expe·

ruf Geſc wir, 0g e amentirten Wund ⸗Aertzren gebrauchet wer begen, mt ldan. ff den,„

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