Teil eines Werkes 
3 (1728) Thesaurus Sanitatis
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r von den Blithn reibet den Urn dy es in Weir) ni enſtechen, gan Geſchwaͤr. er Syrup/ ech irch offtmahlen gh purgieren gelſh in Engbrüſt

n⸗Stein, er un

inde purgirt, an fn Saffts gebrauch auch aus den dit

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Zafft wird hen zuchet, ſolcher Gif ſtillet Erbrechg uch Glůͤſſen n

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Reinigung.

s gedorreten Sh hmlich zerſtoſch n Ofen trocknet in

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derbares Mittel, wieder den Durchlauff und ůbermaͤßigen Blutfluß der Wei⸗ ber..

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8. Saur⸗Ampffer. Ae e Aur⸗Ampf⸗ Derer Ge⸗ nen fer, zu dakei⸗ ſtalt, Ort

niſch Acetoſa ge⸗ und Zeit. nannt, iſt ein in un⸗ ſern Landen wach⸗

ſend nuͤtzliches

Kraut, deſſen es un⸗ kerſchiedene Ge⸗ ſchlechte giebt, wo⸗ von aber in Apothe⸗ cken nur eine Gat⸗ tung beobachtet wird, als die groſſe wilden, ſo ſchlecht hin unter dem Wort 8 10 Acetoſa verſtanden wird, ſolche waͤchſet auf den Wieſen, an einem Staͤngel uͤber einer Ellen lang, welcher ſtrie⸗ mig/ rund und ausgeholet iſt, die Blaͤtter ſeynd oben ſpitzig, am Ende aber gegen dem Stiehl mit zwey Zacken, wie ein Spieß⸗Eiſen formirt, eines ſaurlichten Geſchmacks, und die Blume zeiget ſich braunroth. Der Saameiſt drey⸗ eckigt, die zaſerichte gelbe Wurtzel aber am Ge⸗ ſchmack trocken und zuſammen ziehend; bluͤ⸗

het im Majo, gruͤnet den gantzen Sommer/ im

V 5 Junio