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des Fichten
kelte, And wenige umb und umb. htenbaums Ruh weil ſcc den en blegen, weiht thun.
ber genauer zul hoher und lange und bruͤchige N und mehr in ein mmen her und di ween gegen einn, kuͤnen ſolche du Apffel traͤget er d viel kleiner als eſtehen aus breit n weißlichter Sah chſam geſluͤgelt n en Feuchttgkei 0 beyden die Wiß brauchen für deh⸗
1 gern an tent gen, alltvo es ſcal, n Teutſchen zune lzett, doch laſe f
en und gewung
ſches die Tanga
bft h im Her 0
Weiſſe Tannen. 3
Derer Fortpflantzung heſtehet in ihrem eigenen Derer Fort Saamen, wiewohl etliche wollen, daß auch pflantzung. aus alten verfaulten Bircken, durch wieder lebendig machende Krafft Tannen hervor
wachſen.„%%%
In der Artzeney werden von dem Baum ge⸗ Was aus braucht die Rinden, die Tannzapffen ſolchen zu und das Hertz, denen noch die Dolden oder 199 Spitzen mit derer Blaͤtterlein zugefuͤget 1 werden, als in welchen Blaͤttern ein rechtes
Mittel wieder den Scharbock verborgen iſt.
Abſonderlich wird recommandirt folgend
11 Decoctum. VkßPecoct wiß⸗
N. Die oberſten Gipffel oder Dolden der den
von Tannenbaum M. ij. Scharbock.
Brunnwaſſer, e 8 Weiſſen Wein, jedes 2. Maaß.
laß es beyſammen eine Stunde kochen, drucke es ſtarck durch. 50
Poſ iſt 4. biß 6. Loth, auf einmahl.
Es wird auch aus dieſem Dolden eine Eſ⸗ Eſſentz aus
ſentz bereitet, welche wleder den Scharbock Tanngipf⸗ ſehr viel vermag auf folgende Weiſe. he. Der feln Spitzen von Tannen oder von einem wil⸗
den§ichten⸗Baum, ſo viel beliebig, koche
ſolche in genugſamen Waſſer zu gehoͤrigen Olcke, ſeige ſolche durch, und inſpiſſire die Co- latur zur Dicke eines Extracts, darüber gleß
Loͤffelkraut⸗ spiritus, ſo bekommeſt du eine
Eſſenz. Derer Doſis iſt 20. 30. ad 30. Tropf⸗
ſen, in einen bequemem Vehiculo zu geben.
Ani re kochen friſche Tannen⸗vapffen in A 2 gemei⸗


