C wzandthabung des Fridens/ Rechtens/ vnnd der oꝛdnung zu Woꝛmbs 1 495. auffgericht. folio xxuj
Daß eynReichſtag ſol eyñ monat werhen. xxtiij
Von nachellen vnnd friſcher that/ vnnd feldtle⸗ gern. xyiiij
Das Chammergericht an eynem ſtedten end zu⸗ halten. rrxiiij
Alle Regiſter vnnd des Reichs Lehenbuͤcher zu ſamen zu bꝛingen. xxiiij
Die Koͤniglich Maieſtat ſoll keyñ Krieg anfa⸗ hẽ/ auch keyn eynigung oder buͤndtnuß anne⸗
men. xxiiij Was mit dem gemeynẽ pfenning erobert wirt/ ſol bei dem Keich bleiben. xxiiij Voñ ſachen/ ſo ſich voꝛ diſem Landtfriden bege⸗ ben haben. xryrv Wie der Landtfriden zu halten gebotten vnnd verpeent iſt. xxv Declaration der peen uͤber die veraxkhter diß fri⸗ dens/ oꝛdnung vnd handthabung. xxv Verpflichtung der Stend zu handthabung des fridens vnd rechtens. xxv ¶ Von dem gemeynen pfenning. xxvj
Von fuͤnff hundert gulden Rheiniſch. xxvj Von tauſent gulden Rheiniſch. xxvj Welche vnder fuͤnffhundert gulden Rheiniſch haben. xxvj Wie fuͤnff vnnd zwentzig/ auch fuͤnfftzig gulden Rheiniſch jaͤrlicher guͤldt geacht werden ſol⸗
len. xxvj Von den Inden. er xxvj Fuͤrſten vnd Herrn ac. ſollen mer thůn. xxvj Von der einnam der anfflegung. xxvj
Die aufflegung ſol iñ Koͤniglicher Maieſtat vnd jres ſůns erblanden auch genommen werden
folio xxvj Iñ jedem Ertzbiſchthůmb eynen Commiſſarien zu oꝛdnen. xxvij Von den ſieben Schatzmeyſtern. xxvij Wie die Schatzmeyſter aller anderer pflicht le⸗ dig ſein ſollen. xxvij Die Schatzmeyſter ſollen jrem beuelh ſtracks nach gehn. xyvij Voñ Soldnern. xxvij Von denẽ die ſich wider das Reich iñ hilff geben folio xxvij Das volck vmb merer handtreychung auff der Cantzel zu vermanen. xxvij
Der Koͤniglichen Maieſtat verbindung/ ſolcher hilff/ nach außgang der vier jar nit mer zube
geren. xxvij Kosnigliche ſatzung uͤber die Gottßleſterer. folio b xxviij Die peen deren/ ſo auß zoꝛn ſchweren. xxix So die vom Adel geboan freuenlich ſchweren. folio xxix Von den gerings ſtandts. b xxix
Von den zůhoͤꝛern/ die es nit widerreden. xxix ¶ Refoꝛmation Koͤnig Maximilians/ die Frei⸗ ſchoͤffen vnnd das heymlich gericht zu Weſt⸗ phaln betreffend/ zu Woꝛmbs/ iũ jar 1495. auffgericht xxix
¶ Koͤmiſcher Koͤniglicher Maieſtat oꝛdnung vñ ſatzung uͤber die Wein/ zu Freiburg im̃ Pꝛeiß⸗
o gaw/ im jar 1498: auffgericht. xxxi
b Begiſter.
So die weinbeer zu den keltern bꝛacht werden.
folio xxxij So man die wein ablaſſen wolt. xxxiij Von den fůrleuten der wein. xxxij
Wie auf die gemecht der wein zu ſehen geoꝛdnet Die peen uͤber die/ ſo uͤberferig erfunden wuͤrden
folio xxxiij Von den kreuter wein. xxxij Aber von der peen der verbꝛecher. xxxiij
¶ Koͤmiſcher Koͤniglicher Maieſtat/ vnnd des heyligen Reichs Stend oꝛdnung des Regi⸗ ments zu Augſpurg im̃ jar 500. auffgericht. folio xxxiij Von den zwentzigen/ ſo zu der Roͤniglichen Ma⸗ ieſtat/ vnd des heyligen Reichs Regiment ge⸗ oꝛdnet/ vnd jrem gewalt. xxxiij Wie die Chuͤrfuͤrſten auff jede Fronfaſten per⸗ ſoͤnlich zu Nuͤrnberg zu ſamen kommen ſollen folio xxxiiij Das Regiment moͤgen die ſechs Chůrfuͤrſten/ vñ die andern zwoͤlff geyſtlich vnd weltlich Fuͤr⸗
ſten zu jn foꝛdern. errun Wie zwentzig perſon iñ das Regiment genoͤmen ſeine xxxiuij
Wie ſechs raͤdt auß der Ritterſchafft vñ Doctoꝛn oder Licentiaten/ auß den ſechs Kreyſſen ſol⸗ len genommen werden. xxxv
Wo die erwelten zům Reichs radt den dienſt nit annemen wolten. xxxv
Wie der Chůrfuͤrſt voꝛ außgãg ſeines viertheyl
jars mag vꝛlaub nemen. xxxv
Gb der zwoͤlff erkieſten Fuͤrſten eyner oder mer
todts abgiengen/ wie man ander erkieſen ſol. folio xxxv
Ob eyner von des Reichs raͤdten abgieng/ oder nit bleibẽ wolt/ wie man den erſetzẽ ſol. xxxvi
Wie alle ſachen bei dem Koͤnig voꝛ des Reichs
KRegiment Fehenvels werden/ auch bꝛieff auß
* zugehn/ ſollen. xxxvj Wie das Regiment etlichen radten erlaubẽ mag folirio xxxvj Was des Reichs raͤdten zu ſoldt gegeben wer⸗
den ſol.; xxxvj Des Regiments raͤd ſollen aller pflicht ledig ſein
folio xrxxvj Des Regiments raͤdt ey. xxxvj
Wer Secretarien vnnd ſchꝛeiber iñ des Reichs radt auff zu nemen hab/ vnd jr eydr. xxxvii Alle ſo iñ des Reichs Regiment gehoͤꝛig/ ſollen
aller Tatz/ zoͤll vnd vngelt frei ſein. xxxvij Der Tuͤrcken halb. 8 xxxviij Von den ſoldnern/ wie die auffgeſetzt vnd gehal
ten werden ſollen/ auch was eyn jeglich men⸗
ſch geben ſol. xxxviij Wo iñ eyner pfar uͤber vier hundert werẽ. xxxvij Wo iñ eyner pfar nir uͤber vier hunderr weren. folio b xxx viij Daß eyn jeder nit mer/ dañ do er ſeßhafft iſt von
allem ſeinẽ gůt/ wo es ligt/ ſteuern ſol. xxxvrij Wo mer dañ eyn oberkeyt iſt/ wie mans halten
ſoll. xxxviij Wo ſich die oberkeyt mit eynander nit vertra⸗ gen mag. xxxvitj
Daß die Geyſtlichen alwegen von viertzig gul⸗
den gůͤldt eyn gulden geben ſollen. xxxviiij Von der ſteuer der Cõmenterei Deutſcher vñ an derer
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rer 9. at 900.


