533. aufge⸗ ccxpiiij handlung cexxvij den Dactß rvn Beiſit⸗ /den Doo⸗ 3.auffge⸗ ccvp vij d der par⸗ vnnd vꝛ⸗ 195. auff⸗ nno i1. cexyviij cepvpiij ccedv
Regiſte
Von der Chuͤrfuͤrſten geleydt/ vnd von wem das
Vegiſter aller gehaltner Vei⸗ cſtaͤg Abſchiede/ ſampt allen puncten vnd arti⸗
ckeln des Keyſerlichen Regiments/ Cham⸗
mergerichts/ vnd Landtfridens/ ſo js zuzeiten auffgericht ꝛc.
ulden Bulla Reyſer Caroli des vierdten zu Nurnberg/ uiñ jar 13 56. auffgericht. j
ſein ſoll. ¹ Von der wal eyns Roͤmiſchen Koͤnigs. iij
Wie man die geyſtlichen Chuͤrfuͤrſtẽ Trier/ Coͤln
vnd Meynt/ Ertzbiſchoffen/ ſetzen ſol. niij Von den Chuͤrfuͤrſten iñ gemeyn. iiij
Von rechten des Pfaltzgraffen/ vnnd„ertzogen
zu Sachſen. riij Wie die Chuͤrfuͤrſten gegen anderen Fuͤrſtẽ ver⸗ gleicht werden. v Von der Chůͤrfuͤrſten nachkommen wegen. v Von des Koͤnigs zu Boͤheym vnnd ſeins Reichs
iñwoner freiheyten. vV
Von Goldt/ Silber vnd ander Ertz wegen. vj Von der Muͤntz. vj Von der Chuͤrfuͤrſten freiheyten. vij Von der Chůrfuͤrſten verſamlung · vij Von widerruͤffungder ſeihoyte viij Von den/ als vnwirdigen jr Lehenguͤt benõmen werden⸗ viij Von zuſamen verbindungen· viij Von pfalbuͤrgern. viij
vVvomwiderſagen. ir
Foꝛma verkuͤndtbꝛieff. ix
Foꝛma der Chůrfuͤrſten gewalts bꝛieff zu welen folio ix Von vereynigung der Chůrfuͤrſten vnd jren zi ſtehnden. 1 x
Von oꝛdnung der Ertzbiſchoff pꝛoceſſion. r
Von oꝛdnung der pꝛoceſſion/ vnnd durch welche Chůrfuͤrſten die kleynet getragen werden. x Von der Ertzbiſchoff ſegen iñ gegenwertigkeyt
eynes Keyſers. r Von den ampten der Chůrfuͤrſten iñ hochzeitli⸗ chen hoͤfen eyns Keyſers. xij
¶ Refoꝛmation Keyſer Friderichs des dꝛitten/ zu Franckfurt am Meyn/ im jar 1442. auff⸗
gericht. xirij Daß niemands den andern beſchedig. xiiij Vmb kuͤndtlich ſchuldt. xiiij Wie man pfenden ſoll. iiij Wer iñ offnen vheden gefreit ſein ſoll. rv Von reyſigen knechten· xv Wie man gleydten ſoll. rv Vondem heymlichen gericht. rv Von der Gulden Muͤntʒ wegen rvj Von der Silberin Muͤntz wegen. xvj
¶ Oꝛdnung der Koͤmiſchen Koͤniglichen Maie⸗ ſtat Chammergerichts/ zu Woꝛmbs/ im̃ jar
1495. auffgericht. xvij Wie das Chammergericht mit richtern vnd vꝛ⸗ theylern beſetzt werden ſoll. xvij
Wie nach abkommenChammerrichters vnd der vꝛtheyler andere geſetzt werden ſollen. xvij
Wie Ctration erlangt vnnd verkuͤndet werden
ſollen. xvij Der Aduocaten vñ pꝛocuratoꝛn belonung. xviii Wie mañ pꝛocuratoꝛes vnd Aduocaten beſtelt
folio xviij Ob die partheien eygne redner haben/ oder ſel⸗ ber reden moͤgen. xviij Von der Chammerbotten wegen. xyiij Der botten vñ notarien geleydt betreffen. xviij Von der Appellation. xviij Daß man iñ ſchꝛifften pꝛocediern ſol. xvrij Wie die Citation vnnd gerichts bꝛieff außgehn ſollen. xviiij Auff niemands ladung zu erkennen/ dañ die on mittel dem Reich vnderwoꝛffen. xviij Inn der Citarion der klag die foͤꝛderung zu be⸗ ſtimmen. xviij
wWo das Chãmergericht gehaltẽ werdẽ ſol. xviij Von den Spoꝛteln vnd belonungen der gerichts
perſonen. xix Von Taxation der bꝛieff. xix Von des klaͤgers vngehoꝛſame. xix Von des Antwoꝛters vngehoꝛſame. rix
Ob Appellation von beiurtheyln angenommen werden ſoll. 1 xix Das Chammergericht ſol ſeinen geſtracken lauff haben. xix Wie offt iñ der wochen Chammergericht gehal⸗ ten werden ſol. xix Von der armen partheien wegen. xx Wie Chuͤrfuͤrſten/ Fuͤrſten vund Fuͤrſtmeſſigen eynander zu recht foꝛdern ſollen. xx Die vnderthanen inn jren oꝛdenlichen gerichten bleiben zu laſſen. xx Wie Graffen/ Freien vnnd andere ꝛc. Chůͤrfuͤr⸗ ſten/ Fuͤrſten vnnd Fuͤrſtmeſſigen zu recht er⸗ foꝛdern moͤgen. xx Wie ſich Chammerrichter vnnd Beiſitzer iñ de⸗ claration halren ſollen. xxi ¶ Der Koͤniglich Landtfrid/ zu Woꝛmbs/ im
jar 1495. auffgericht. xxj Fridbott. xrxi Auffhebung aller vehd. xxij Die peen der Fridbꝛecher. xxii Wen die thaͤter des Fridbꝛuchs nit offenbar/ vñ des jemands verdacht were. xxij
Fridbꝛecher vnd ſolch thaͤter nit zu hauſen. xxii Von der uͤberfarer des Fridens enthaltung. xxij Von der eynſpennigen knecht wegen. xxiij Ob geyſtlich perſonen wider diſen frid handel⸗
ten. xxin] Welche vm̃ fridbꝛuchs willẽ iñ Acht kõmẽ. xxuiij Auffhebungaller freiheyt/ ſo wider diſen CLandt
friden ſeindt. xxiij Diſer Landtfrid ſoll den andern rechten nichts
abhꝛechen. xxiijo


