heit(für die, die nur eine Ahnung von Pflanzenwachsthum haben, höchstens zu weitläuftig) dargestellt. 17.„S. 16 giebt uns Sch. den entschiedensten Beweis von seiner Fähigkeit, Beobachtungen zu machen, und ganz einfache Folgerungen daraus zu ziehen. Er hat nämlich
gefunden, dass das Wasser eines zugefrornen Fischteichs die
Rohlensäure aus der Luft anzieht, dass diese beim Sonnen- schein von der Rälte*) wieder ausgetrieben wird und dann an den Blättern der Wasserpflanzen moussirt, wie dies in einem Mineralwasser geschieht, in welches man Zucker wirft. Jedenfalls ist diese Entdeckung für die Liebhaber von Säuer- lingen sehr wichtig, welche die leiztern in Zukunft, statt von den Mineralbrunnen, aus nahe gelegenen Fischteichen beziehen können.“
Dass ein vernünftiger Mensch meinen Satz so missver- stehen könne, habe ich für unmöglich gehalten und halte es auch noch für unmöglich. Ich habe nichts gefunden, noch ge- folgert, sondern einfach angeführt, was in jeder Physik steht; oder kann Jemand die Richtigkeit folgender Sätze bozweiteln?
Wasser absorbirt aus der Luft Rohlensäure, Sauerstoff, Stickstoff, in verschiedenem Verhältniss, giebt dagegen absor- birte Gasarten in verschiedenen Verhältnissen her, kurz es findet Gasaustausch statt nach den hekannten Beobachtungen von Dalton u. A.
Absorbirte Gasarten scheiden sich am ſeiehtesien an Spitzen und andern Hervorragungen aus.
Bei dem Gefrieren scheiden sich aus dem Wasser dig absorbirten Gasarten aus.
Ferner habe ich behauptet, dass eine Eisdecke das Wasser eines Teichs nicht luftdicht abschliesse, und gewiss hat kein Physiker die entgegengesetzte Ansicht u. s. w. Alle diese Sätze habe ich unverbunden aufgezählt, um zu zeigen, dass, wenn man an Fischteichen Experimente anstellen will,
*) Herr W. scheint zu 1 Blauben: dass Wasser; im Sonnenschein nieht gefrieren könne.
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