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folgende Gegenrechnungen zeigen,“ womit ich L's. Rechnun-
gen parodirte. Je mehr Herr M. also die Fehler solcher
Berechnungen aufdeckt, desto mehr spricht er, ohne es selbst
zu merken, gegen L.
Die Einwendungen selbst betreffend heisst es:„Erstens wird das humussaure Ammoniak nicht von den Pflanzen auf- genommen, wie aus den Versuchen von Hartig hervorgeht.“
L. hatte humussauren Ralk, ich humussaures Ammoniak zum Grunde gelegt; wir Beide hatten die Rechnung unter der Bedingung angestellt,„wenn diese Salze überhaupt auf- genommen werden.“ Nun aber Hartig'’s Versuche betreffend, so muss ich gestehen, dass nicht leicht etwas einen komischern Eindruck auf mich gemacht hat, als dass ich diese in L's. organischer Chemie fand, wenn ich ihm dieses auch wie so vieles Andere nicht vorgerückt habe, da ich meine Behaup- tungen zur Gnüge begründet zu haben glaubte. L. selbst
sagt: Experimentiren lerne man nur in chemischen Laborato-
rien; die erste empirische Durchführung des Grundsatzes der Beharrlichkeit der Substanz gab der Chemiker Lavoisier, er führte die Wage in die Experimentalphysik ein, und jetzt im Jahre 1842 theilt einer unserer grössten Chemiker Versuche mit, in denen quantitative Bestimmungen zum Theil wenig- stens nach der grösseren oder geringeren Intensität der Farbe einer Flüssigkeit gemacht werden!!
Aber abgesehen davon, die Hartig schen Versuche bewei- ven wonl, dass der Verlust an humussaurem Salze nicht die Rohlenstoffzunahme der Pflanze deckt, aber nicht, dass gar keine aufgenommen werden, denn erstens ist in der That ein Verlust angegeben, zweitens könnten sie aufgenommen und wieder ausgeschieden seyn, das Endresultat wäre dasselbe ge- blieben, und für die einzelnen Zeiten des Tages hat Mlanais gar keine quantitative Analyse vorgenommen.
„Zweitens müsste, wenn es aufgenommen würde, der Stickstoff und der Hohlenstoff in den Pflanzen in demselben Verhältniss seyn, wie in dem humussauren Ammoniak; drit- tens könnten sich nach dieser Vorstellungsweise die stickstoff-
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