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Seite wäre, kleidet, in einer so ahsschehensen. und unhöflichen Weise gegen einen Mann aufzutreten.....
Liebig muss sich schon eine derbe Sprache gefallen lassen lch habe weder von Leuten gesprochen, die„Besoffenen(sic!) gleich in der Wissenschaft herumtaumeln,“ noch von„Altem Weibergeschwätze“ eic. und wie die Lieblingsworte Liebigs alle heissen. Auch thut das Alter und die Höflichkeit nichts zur Sache. Es handelt sich nicht um ein Majorat, nicht um Alberti's Complimentirbuch, sondern um Wanrheit, und Lie- big's Leistungen haben zur Gnüge bewiesen, dass oft ein junger Mann die Wahrheit findet, welche ältere, höchst ge- lehrte Männer lange vergebens gesucht.
2.„L. tadelt die wissenschaftliche Richtung viclar. Ge⸗ lehrten, er behauptet von vielen Physiologen.“
L. organ. Chem. S. 32 sagt:„selbst für die Rorppiden der Pflanzenphysiologie“ ete.; das heisst nicht viele, sondern alle, selbst die ersten nicht ausgenommen. Uebrigens handelt es sich hier nur um Pflanzenphysiologen und unter den von Herrn M. aufgezählten Namen Tiedemann, Gmelin etc. ist auch nicht ein Einziger Pflanzenphysiologe.
3.„Es lässt sich nicht leugnen, dass§. Schrift an manchen Orten einer raschen Verbreitung der Liebig'schen Schrift im Wege sein könne; auch hat auf Viele aus dem gebildeten Publicum, welches an Licbig's Untersuchungen einen ganz ungewöhnlichen und allgemeinen Antheil nahm, S§S.“s Schrift, ihres mehr als zuversichtlichen Tones wegen einen nicht zu verkennenden Eindruck gemacht.““
Es möchte der Eindruck zum Theil auch wohl davon abhängen, dass ich gegen Liebig mit ziemlich unwiderleglichen
Thatsachen gekämpft habe.
4. Herr W. giebt ferner einen Auszug der Liebig'schen Theorie der Pflanzenernährung, weil, wie er sagt, dann am leichtesten über den Werth oder Unwerth meiner Schrift zu urtheilen sey. Ich habe schon oben bemerkt, wie sehr dies auf einem Irrthum beruhe. Wozu der Auszug dienen soll, ist nicht wohl einzusehen. Unmöglich kann Herr W. bei
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