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Schlüssel zur Polnischen und Teutschen Sprach. Das ist: Recht gründliche Anleitung/ wie nicht allein ein Teutscher die Polnische/ Sondern auch/ wie ein Pole die Teutsche Sprach/ leichter und eher lesen/ verstehen/ reden/ und schreiben lernen könne. : Nicht allein denen Knaben/ so in Polen ziehen sollen/ aber allbereit darinnen gewesen: Sondern auch denen/ so nicht hienein kommen können/ vnd doch die Polnische Sprach bedürffen/ zum nothwendigen vnd nützlichen gebrauch/ auff gutter Freunde anhalten vnd begehren/ Wolmeinend verfertiget vnd in Druck geben/ / Durch Jeremiam Roterum, Glog: der Schul bey S.M.M. in Bresslaw Collegam. Cum Gratia & Privilegio.
Entstehung
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J.

Nominativus præcedit verbum initum, ſim li numeto& perſona, ut: Ociec roſta⸗ zute/ ſyn ſtucha/ der Vater beſthlet der Sohn gehorchet. Cnotaâ wßer ychio wieka zaͤle⸗ ca/ Tugend macht an allen orten dem Menſchen gunſt. Alſo ſagen auch die Polen nach dieſer Regel: Deß idzie/ es regnet/ snieg idzie/ oder pada es ſchneyet/ ꝛc.

In etlſchen Verbis wird auch der Nomi- nativus darunter nur verſtanden/ als powie⸗ date/ ſie ſagen/ plota ſie geben fuͤr. Hieruntet wird verſtanden ludzie die Leute/ per Ellypſin. Dieſe nachfolgende werden bloß geſetzet: Grzmt es donnert Biyſka sie es werterlenchtet. 8wi⸗ ta es kawet. Mirzcha 3i⸗/ es wird dunckel. Marznie es gefreuret.

b II. b Verbum Subſtantivum ponitur inter duos Nominativos, ut: Caã lowiek ieſt ſtworze⸗ nie Boze/ Der Menſch iſt ein Geſchoͤpff Got⸗ tes. Boͤg ieſt naywierße dobro/ Gott iſt das hoͤchſte Gutt.

NOT A. Den folgenden Nominativum verwandeln die Polen gar gemein vnd zierlich in einen Ablativum Inſtrumentalem, alſo: C 3to- wiek jeſt ſtworzeniem Bozym. Boͤg ieſt naywietßym dobrym.

Alſo ſaget man auch Jeſtem mießczanin

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