e col zumet, che/ we das
ſchen worten/
ſcht klaronn
dern gleichſam
Jauch wit dem / bak. Puf hrieben man⸗ luß das a gar anz genaw he⸗
pohlen we
chnete iſt dem it/ bock/ etc. rich/ wirdet⸗ orhergehende⸗ ußgeſprochen ſedwab Sey ſe. gotab ein ch das bezeich⸗
elten/ werden len obſerviret b
ach dreyerley
ird allezeit alſo außgeſproc⸗ 4
als wie das Deutſche 3 oder wie das c inn dieſen lateiniſchen worten: Cera, cereviſia, cenſus, cervus,&e. Alſo auch Cebula/ ceſarz/ co⸗ raã/ co/ clo/ etc. Fuͤr ein k wird es nimmer im Polniſchen gebraucht/ wie bey den Deutſchen vnd Lateinern geſchiehet.
Das ander c mit dem accentu, wird ſonſt in keiner Sprach gefunden/ als nur in der Polni ſchen/ vnd wird cum ſibilo, das iſt mit einem lin⸗ den tſchiſchen außgeſpꝛochen/ ſaͤnffteꝛ als das deut⸗ ſche/ tſch. Alß/ bac/ dac/ daͤc/ bie/ nie/ toc/ tuc/ ciebie/ cicho/ ciſno/ etc.
Das dritte cz/ welches allezeit mit dem oben gepunctirten 3zuſamen geſetzet wird/ das lieſet oder ſpricht man eigentlich/ ſo hart aus wie das deut ſchs tſch.
Alß/ czas/ czapka/ klucz/ apla/ Garnync. Auff Deutſch wuͤrden dieſe wort alſo geſchrieben: Tſchaß/ tſchapla/ klutſch/ tſchapla/ eice. Wenn aber ein ſchlecht c bey einem h ſtehet/ wird es auch alſo geleſẽ vñ außgeſprochen/ wie das deutſche ch in worten: gleich/ bleich/ ſprechen ꝛc. Jedoch etwas ſtercker. Als: chleb/ chudy/ chory/ chlop. etc.
Das Polniſche d iſt dem deutſchen gleich/ Nur daß es offt mit den dꝛeyen 3 53 geſetzet wiꝛd/ wider der Deutſchen art vnd weiſe. Alſo: ro⸗ dzay/ po wiedz/ dziw/ dziura/ drozdze/ ꝛc.
Das e iſt bey den Pohlen auch faſt dreyer⸗ ley/ nemlich eee.
iij Das
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