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Dieſe Unterſuchung muß wonigſtens alle 8 Tage und, wo moͤglich, noch öfter geſchehen, und wird dem
Geometer am wenigſten beſchwerlich werden, wenn er ſich an eine Mauer oder an ein Gebäude die richtige
Länge der Kette zeichnet, und vor jeder Excurſion ſeine Kette daſelbſt auszieht und unterſucht.— Sollte
dann die Kette wirklich einmal unrichtig werden; ſo iſt es doch nur nöthig, die Arbeit von einem Tage zu
wiederholen, die ſonſt vielleicht von vielen Wochen untauglich ſeyn kann.
5) Ueber die zweckmäßigſte Art, die Forſtkarten zu zeichnen und zu illuminiren.
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Wenn die Zeichnung einer Forſtkarte zweckmäßig ſeyn ſoll; ſo muß ſie ſchon auf den erſten Ueber⸗ blick alle intereſſanten Gegenſtände anſchaulich machen. Jeder davon muß ſich alſo deutlich auszeichnen, in andere Gegenſtände ſich nicht verliehren, und dem Auge keinen grellen Eindruck machen. Jeder Gegen⸗ ſtand müßte daher, ſo viel als möglich, n aturgemäß gezeichnet ſeyn, und ſollte keiner weiteren Er⸗ klärung nöthig haben, um zu wiſſen, was der Zeichner dadurch habe vorſtellen wollen.
Viele Gegenſtände laſſen ſich wirklich ſo zeichnen, wie man aus dem, der Karte dieſes Werks bey⸗ gefügten, Schema und aus der Karte ſelbſt ſehen wird. Es giebt aber auch viele Gegenſtände, bey wel⸗ chen dieſe deutliche Darſtellung, wegen der Kleinheit der Zeichnung, und wegen der geringen Differenz in der Form, nicht möglich iſt. Hierher gehört die Zeichnung der verſchiedenen Holzarten, auf deren richtiger und beſtimmter Unterſcheidung und AUleberſicht bey den Forſtkarten ſehr vieles ankommt.— Will der Zeich⸗ ner ein dem Walde wirklich ähnliches Bild liefern; ſo wird es ihm nicht möglich ſeyn, daſſelbe ſo vollkom⸗ men zu bearbeiten, daß ſelbſt der größte Kenner von Zeichnungen bey'm erſten Blicke auf die Karte die Holzarten unterſcheiden könnte. Es wird den Einen immer viel Mühe koſten, ein ſolches Bild zu zeichnen, und den Andern, es zu verſtehen.— Ueberdem iſt es feſt nicht möglich, alle intereſſanten Gegenſtände auf einer ſolchen Forſtkarte leicht oder bald zu finden, und eine allenfalls nöthige Veränderung oder An⸗ merkung darauf anzubringen, ohne dem Ganzen alle Zierlichkeit zu rauben.
Man iſt daher auf den Gedanken gekommen, die Verſchiedenheit der Holzarten durch verſchie⸗ dene Farben anzuzeigen, die ganze mit einer gewiſſen Holzart bewachſene Fläche mit der zu ihrer Bezeichnung gewählten Farbe zu überdecken, und dieſelbe Holzart in allen Forſtkarten immer mit derſelben
„Farbe zu bezeichnen. Hierdurch kann man nun mit dem erſten Blicke auf die Forſtkarte die Verſchieden⸗
heit der Holzarten ſehr leicht ſinden, alle ſonſt noch intereſſanten Gegenſtände ohne Mühe erblicken, und manche nöthige Veränderung oder Bemerkung anbringen, ohne dem Ganzen dadurch zu ſchaden.
Die Auswahl und Beſtimmung der Farbe, womit jede Holzart bezeichnet werden ſoll, iſt natürlicher⸗ weiſe ſehr willküͤhrlich. Man waͤhle überhaupt nur ſolche Farben, die ſich leicht von einander unterſchei⸗ den, und auch gut auf s Papier tragen laſſen. Dieſe, für den Ausdruck der Holzarten gewaͤhlten, Farben
— C ſchreibe


