Teil eines Werkes 
2 (1819) Zweyter oder practischer Theil. : nebst einer illuminirten Forstkarte und mehreren Tabellen
Entstehung
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33 Generelle Beſchreibung

Ut zwiſchen 1 und 30 Jahre, zwiſchen 50 und 60 Jahre,

Das Alter der Buchenbeſtände 120 Jahre, und nur einzeln übergehaltene Stämme

zwiſchen 80 und 90 Jahre und zwiſchen 9o und haben ein Alter von 150 bis 180 Jahren.

Es iſt alſo nicht von jedem Alter Buchenholz vorfindlich, und eben ſo wenig ſtehen die Flächen⸗ größen, welche mit verſchiedenen Holzelaſſen, in Rückſicht auf Alter, beſtanden ſind, unter ſich im ge⸗ hörigen Verhältniſſe. chenbeſtände iſt nicht gehörig abgeſtuft. Sie ſind entweder noch ſehr

Auch das Alter der Ei oder abſtändig und nur einzelne, unter Buchen ge⸗

jung, oder ſchon haubar, oder überſtändig, miſchte, Stämme ſind vom Mittelalter.

Dagegen iſt das Verhältniß im Alter der Fichtenbeſtände weniger ungünſtig. Man fin⸗ det dergleichen Beſtände von der geringſten bis zur haubaren Claſſe doch iſt das Verhältniß der Flä⸗ chengrößen ſehr unrichtig⸗ Nur eine kleine Fläche iſt noch mit Holz der 1ten Claſſe von 90 bis 120 Jah⸗ ren beſtanden faſt eine eben ſo kleine Fläche hat Holz der 2ten Claſſe von 60 bis Hojährigem Alter

eine etwa größere Fläche i größte Fläche hat Holz der Aten Claſſe von à bis 30 Jahren zum Beſtande⸗

Nicht weniger verſchieden ſind alle dieſe Hochwalddiſtrikte in Rückſicht auf die Güte ihres Beſtandes. Die meiſten davon ſind zwar mehr oder weniger vollkemmen bewachſen es finden ſich aber auch ſolche darunter, die das Gepraͤge einer vormals ſehr verkehrten Forſtwirthſchaft nur allzu un⸗ verkennbar an ſich tragen, und ſich zu warnenden Beyſpielen vortrefflich qualificiren. Zum Glücke ſind dieſe Beſtände aber nicht ſehr groß, und man kann deſſen ungeachter den Beſtand des ſämmtlichen herr⸗ ſchaftlichen Hochgewäldes, im Durchſchnitte angenommen, zwiſchen gut und mittelmäßig anſprechen.

Der dominirende Beſtand der herrſchaftlichen Niederwaldungen in dieſen Ferſt ſind Birken, mit Eichen, Hainbuchen, Aſpen und Saalweiden vermiſcht. Dieſe Niederwalhan⸗

gen ſind im Alter, zwar nicht von Jahr zu Jahr, aber dech nach beynahe gleichen Perioden, ziemlich

richtig abgeſtuft, und haben, im Ganzen genommen, mittelmäßig guten Beſtand.

Ueberdem befinden ſich in den herrſchaftlichen Waldungen dieſes Forſtes überhaupt wenige und inei⸗

ſtens kleine, einer künſtlichen Cultur bedürftige, Blößen.

Beſtimmtere Nachricht von der Beſchaffenheit der herrſchaftlichen Waldungen wird man im dritten

Ab ſchnitte dieſer Beſchreibung finden. 2.) Von

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ſt mit Holz der 3ten Claſſe von 30 bis 60 Jahren bewachſen, und die aller⸗

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