nit dem Seiteubantt 6 lester Verdiudung sl e der innern 1 Baud lestsetzt, unh Bande die innere kua Zellgewebe wit der bo. meuhängt. Diese llus lichen Verletaung ir- ralionen die wielligse rdern Drittels des Rur-
meine Linie, welehe m
ier Seite desselben dun) and weiter üher die kma untern Rande des His f au, diese verschieien e das Gelenk zu reretua 0:
anzes, oder noch bes erblattförmiges Messs te Krone und Haut 5 orpels, setzt es dasels htet, an und schvets orpelende von den A pleischstrabl dareb, Fer rn ond treuut den kult dem Aste des Huſdeis lessers nach Obel(de orpel in eine aiera des Messers beeiet * Kreis und de Sher
A rechts,— 14 n innern 9 nks gerichtet
durchschneidet dieselben, so dafs das Knorpelstück ent- fernt werden kann.— Hierauf führt man das Messer unter den hintern Rand und unter die innere Fläche der noch festsitzenden vordern Hälfte des Knorpels, trenut dieselbe vorsichtig, das Messer mit seiner Spitze immer gegen den Knorpel gerichtet, von dem Kapselbande u. s. W. bis zum vordern Ende los, wendet dann die Schneide des Messers nach aufsen und löset den Kuor- pel vom Hufbein ab, ohne die Krone zu verletzen. Nun erfaſst man den Knorpel wieder mit der Pinzette, zieht ihn hervor und trennt mit dem Messer die etwa noch bestehenden Adhäsionen. Wenn man bei Herauslösung dieser vordern Hälfte des Knorpels auf die oben be- zeichnete Stelle kommt, wo derselbe mit dem Kapsel- bande zusammenhängt, ist es zweckmäſsig, letzteres zu spannen, und zu diesem Zwecke den Huf abwärts zu drücken.
Nachdem der Knorpel eutfernt ist, fühlt man mit dem Finger in der ganzen Wunde nach, ob noch ein- zelne Knorpelstückchen halbgetrennt in derselben zurück- geblieben sind,— und entfernt dieselben mit Hülfe der Pinzette und des Messers, wobei man jedoch nicht zu ängstlich sein darf, da dergleichen Reste sich später durch die Eiterung ablösen.— Ob das Kapselband uu- verletzt geblieben sei, erkennt man daran: daſs dasselbe, wenn man den Huf im Gelenk mehrmals nach einander beugt und streckt, sich an der bezeichneten Stelle bla- senförmig aufblähet, dabei aber keine Synovia ausflie- ſsen läſst.
Die Wunde wird nun mit kaltem Wasser gereini- niget und dann verbunden. Letzteres geschieht nach gewöhnlicher Vorschrift so, daſs man etwas lockeres Werg unter die Haut, wo der Knorpel gesessen, schiebt, und die Fleischwand mit geradem Werg so dick be- deckt, wie nöthig ist, um durch die Bandage einen gleichförmigen Druck auf die operirte Fläche hervorzu- bringen. Auf das Werg legt man noch ein Stück Hut- filz oder Leder in der Gröſse und Form des abgenom- menen Theiles der Wand und befestiget das Ganze mit der 3— 4 Ellen langen Binde, welche man um den Huf windet und auf der Operationsstelle kreuzt. Hurtrel d'Arboval(Wörterb. der Thierheilk. II. S. 400 u. f.) spricht gegen das Einlegen des Werg-Tampons in die Wunde unter der Krone. Er will, daſs die Wunde durch schnelle Vereinigung geheilt, hierzu die Krone und die Haut unmittelbar auf die unterliegenden Theile und durch einen gelinden Druckverband in dieser Lage erhalten werden soll. Sehr viele und genaue Beobach- tungen haben jedoch gelehrt: daſs trotz eines Verbandes der letzteren Art dennoch die Wunde eitert und nicht durch die erste Vereinigung heilt, und dafs es daher im Allgemeinen ziemlich gleichgültig ist, ob man nach der ersten oder zweiten Art verbindet. Ist jedoch das Huf- bein oder sind die Bänder mitleidend, oder sind ange- schnittene Knorpelstücke noch in der Wunde, so muſs letztere durch Eiterung heilen und der zuerst bezeich- nete Verband erscheint mehr passend, während die schnelle Vereinigung allein bei ganz reiner Wunde ver- sucht werden kann.— Will man das oben bezeichnete Hufeisen benutzen, so muſfs dies vor Anlegung des
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Verbandes aufgeschlagen werden. Das um den Fessel vor der Operation gelegte Compressivband nimmt man erst nach Anlegung des Verbandes ab.
Man lälſst nun das Thier aufstehen und in den Stall führen.
C. Das Verfahren von Bernard und Maillet be- ginnt, nachdem das Pferd gehörig niedergelegt und be- festiget ist, damit: daſs die Seiten- und Trachtenwand unter dem kranken Kunorpel vermittelst einer scharfen Hufraspel und des Rinnmessers so dünn gemacht wird,
dafs man sie mit dem Fingernagel eindrücken kann und
daſs die Ränder der Fleischblättchen durchschimmern. Bei diesem Verdünnen läfst man jedoch den Saumrand unter der Krone etwa 3 Linien breit in seiner ganzen Dicke stehen, damit dieser Horustreif, wenn er später- hin von der Krone abgezogen wird, nicht zerreiſst. Letzteres würde geschehen, wenn man diesen Theil eben so verdünnte wie die übrige Wand. Wollte man aber den Saum von der Krone mit dem Messer ab- schneiden, so würde dies oft Verletzungen dieses Or- gans und üble Folgen herbeiführen.— So wie die Wand, schneidet man auch die Hornsohle und den Horn-
strahl ganz dünn,— was die Professoren der Alforter-
Schule als ganz unumgänglich nothwendig zu einem gu-
ten Erfolge halten(Recueil, 1840, p. 552). Hierauf
durchschneide man am vordern, und eben so am hintern Ende des Knorpels den, vorhin bezeichneten dicken, Horustreif am Saume mit einem lorbeerblattförmigen Mes- ser senkrecht(den Huf stehend gedacht) bis auf die Fleischkrone, jedoch mit der Vorsicht, dafs man diese nicht verletze,— biege dann mit einer Haarseilnadel das vordere Eunde dieses Horustreifens etwas in die Höhe,— erfasse es mit einer starken Pinzette und ziehe es von vorn nach dem Ballen zu von der Krone los, so dafs die letztere hierdurch in der Länge des Knorpels völlig entblöſst wird. Die an dem Anfange der sehr verdünnten Hornblättchen etwa entstandenen kleinen Un- ebenheiten nimmt man mit dem Messer fort, macht dann am untern Rande der Fleischkrone einen Queerschnitt durch die Fleischblättchen bis auf den Kuorpel und in der ganzen Länge desselben,— führt dann die Spitze des lorbeerblattförmigen Messers, die concave Seite des- selben gegen den Knorpel gekehrt, unter die Krone, trennt dieselbe und die Haut über ihr von der äuſsern Fläche des Kuorpels, und verfährt dann weiter ganz auf dieselbe Weise, wie dies im Vorhergehenden sub B. vorgezeichnet worden ist.
Nach der Herauslösung des Knorpels und Reini- gung der Wunde drückt man die Haut und Krone an die übrigen Theile, legt darüber ein Wergpolster, be- deckt auch die verdünnte Wand mit Werg und befesti- get dasselbe mit einer Binde.
D. Das sub d angedeutete Verfahren wird immer in Verbindung mit den unter B. oder C. beschriebenen Methoden ausgeführt. Nachdem man also entweder einen Theil der Seiten- und die Trachtenwand in ange- gebener Weise ganz weggenommen oder dieselben ge- hörig verdünnt hat, macht man durch die Fleischwand unter der Krone einen Querschnitt fast so lang wie der Knorpel ist und führt von der Mitte desselben einen
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