Beinchen, von denen in
ausgeholte glatte die ſehen kann, in de 4 ealsdenn in Verbindun gang ausmacht; eine 4 läh, die an die Fächer ſtiſt, auch mit der Kin⸗
mit dem Stürnbein vor⸗ ſin, hinterwaͤrts wit den untern Schwammbein.
Krogzendlitthen, auch ſind unter allen Geſchtsknochen. andig zu machen, und den
arbein.
aſenhoͤle, welche es ſenk⸗
es von einem verſchobenen t iſt, daher man es auch verglichen, und ihm die⸗
gedoppelt, wie alle vorher⸗ rur ein einziges Bein.
den, davon jede nach einer e, wovon der hintere nach vordere, det gleichſam der den knorplichten Theil der unterſtüzt den untern Fort⸗ tere ſezt ſich in der Ninne feſt.
Keilbein, Siebbein, Kin⸗
ig und ohne ſchwammichtes
der Naſenſcheidewand aus-
inbaken. s Geſichts(Tab. V. fg. l-
en vor, deſſen Erdigungen
fig 3)
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3”=E
Cbnmexio: cum temporum ofſibus, ut iam ſupra indica- tum eſt, et quidem per articulationem, quam Anatomici plerique ginglimum, Winslovius amphidiarthroſin vocant.
Subſtantia:- ex duabus firmis compactisque tabulis oſ-
ſeis, inaequaliter tamen craſſis, interiectaque multa ſubſtan- tia diploëtica.
Eminentiae et cavitates in- et externae: in anteriori con- vexa parte inferius plana quaſi prominentia mentum voca- tur(Tab. V. fig. I. 3. b.); latera menti aures verſus pro-
currunt; margo ſuperior pro dentium alveolis; margo in- ferior ſeu baſilaris in angulos maxiliae deſinens; duo fo-
ramina anteriora in lateribus menti externis(Tab. V. fig. 4. V. V.), et duo poſteriora interne ſuper angulis patula, duos canales communicantes efformantia, per quos nervus cum vaſis ſanguiferis tranſit, et ſingulis dentibus ſurculos largitur. In qualibet extremitate poſteriori duae notabiles apophyſes non practereundae, anteriorem puto(Tab. V. fig. 3. E. E.) acutam ſeu coronoideam, et poſteriorem ob- tuſam, cartilagine mobili tectam ſeu condyloideam(Tab. V. fig. 3. O. O.); inciſuram porro ſemilunarem inter has apo-
Pphyſes(Tab. V. fig. 3. n. n.); hinc inde quoque parvas ſpi-
nas fovcolasque muſculorum inſertioni deſtinatas.
Ws: ad maſticandum et articulate loquendum requi-
ritur neceſſario.
Dentes.
Situs: marginibus duarum maxillarum inhaerent, et quidem uniuscuiusque maxillac ordinario ſedecim(Tab. V.
fig. 1. 4. 6..).
Figura: fere conica.
Diviſio: quatuor anteriores aut medii vocantur dentes inciſores, quia mediante ſuperficie acuta cibos diſcindunt; ad horum latera dentes ſic dicti canini, utrinque unus, po- ſiti ſunt, per quos, quum plerumque acuti emineant, cibi disrumpuntur et dilacerantur; ipſi hi dentes maxillae ſupe-
rioris ophthalmici ſeu oculares ſalutantur, licet nullatenus
cum oculis commercium immediatum alant, ut vulgus falſo ſibi perſuaſum habet, adeoque eorum evulſionem, licet ca- rioſorum, cane peius et angue averſatur; quum tamen, Boer- haavio iam olim ingenioſe monente*), ſola ſaepe evulſio multorum ſymptomatum levamen polliceatur;— poſt hos ſequuntur in quolibet latere maxillarum quinque dentes mo- lares, per latam inaequaliter obtuſam ſuperficiem cibos con- quaſſant et apprime conterunt; horum poſtremi, ob ſero- tinam nimis corum eruptionem, a nonnullis dentes ſapien- tiae nominantur.
Facies:
*) deſſen Praelectiones academ. de morbis nervorum. Tom, I. pag. 284.
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Fuſammenhang: mit dem Schlafbein, wie ſchon oben erwehnt worden, durch ein flaches Gelenk, oder eine Art Scharnier(Charniere.).
Subſtanz: aus zwei feſten Knochentafeln, die jedoch
nicht uͤberall gleichfoͤrmig dik ſind, und viel ſchwammichtes Weſen zwiſchen ſich haben..
Aeuſerliche und innerliche Erhabenheiten und Ver⸗ tiefungen: am vordern gerundeten Theil iſt unterwaͤrts eine
“
etwas hervorſtehende Stelle, die man das Kinn nennt(Tab.
V. fig. 1. 3. b); die zwei Seitentheile des Kinns, die nach hinten gehen; der obere Rand vor die Zahnhoͤlen; der un⸗ tere, den man auch den Grund nennt, und der ſich hinter⸗ waͤrts in zwei Winkel endigt; zwei Loͤcher an den beiden aͤuſern Seitentheilen(Tab. V. fig. 4. v. v.), und zwei Loͤcher, die ſich inwendig uͤber den Winkeln oͤfnen, und zwei zuſam⸗ menhaͤngende Gaͤnge bilden; durch dieſen Gang geht ein Nerve mit Blutgefaͤſen, und giebt an jedem Zahn einen kleinen Zweig ab. An jedem der beiden hintern Theile hat man noch zwei wichtige Fortſaͤze zu bemerken, nemlich einen vordern ſcharfen(Tab. V. fig. 3. E. E.), den man auch den Kronfortſaz nennt, und einen hintern ſtumpfen, der mit beweglichen Knorpel uͤberzogen, und der halbgerundete Fort⸗
ſaz genennt wird(Tab. V. fig. z..—.). Ein halbmondfoͤrmi⸗
ger Ausſchnitt zwiſchen dieſen Fortſaͤzen(Tab. V. fig. 3. n.n.); hier und da kleine Hoͤhen und Vertiefungen zur Befeſtigung verſchiedener Muskeln.
Nuzen: zum Kaͤuen und zur deutlichen Sprache.
Die Zaͤhne.
Lage: in den Naͤndern beider Kinbaken, und zwar in jedem gewoͤhnlich ſechzehen(Tab. V. fig. 1. 4. 6. T.).
4
Geſtalt: iſt beinahe kegelfoͤrmig. Eincheilung: die vier mittelſten in jedem Kinbaken
werden Schneidezaͤhne genennt, weil ſie die Speiſen durch
ihre ſcharfe Oberflaͤche zerſchneiden; an dieſe ſchlieſet ſich zu beiden Seiten uͤberall ein ſo genannter Hundszahn, durch welche, weil ſie meiſtens hervorſtehend und ſpizig ſind, die Speiſen abgeriſſen werden; dieſe nemlichen Zaͤhne nennt man im Oberkinbaken die Augenzaͤhne, ohneracht ſie mit den Augen in gar keiner unmittelbaren Verbindung ſtehen,
wie der gemeine Mann doch meiſtens glaubt, und ſie des⸗
wegen auch nicht leicht ausziehen laͤſt, wenn ſolche auch noch ſo verdorben waͤren; da doch das Ausziehen ganz al⸗ lein in vielen Faͤllen Nuzen ſchaffen kann, wie ſchon Boer⸗
haave*) angemerkt hat;— hinter dieſen folgen auf jeder
Seite fuͤnf Bakenzaͤhne, die mit ihrer breiten ungleichen und ſtumpfen Oberflaͤche die Speiſen zermalmen und zer⸗ quetſchen; die hinterſten von dieſen nennen einige Weisheits⸗ zaͤhne, weil ſolche meiſtens ſehr ſpaͤt, ja zuweilen erſt im Alter hervorkommen.
Gegen⸗


