Druckschrift 
Logarithmisch-trigonometrisches Handbuch : anstatt der keinen Vlackischen, Wolfischen und anderen dergleichen, meistens sehr fehlerhaften, logarithmisch-trigonometrischen Tafeln, für die Mathematikbeflissenen eingerichtet. / Georg Freyherrn von Vega, Ritter des milit. Mar. Theres. Ordens, Oberstlieutnants des Kais. Königl. Artilleriecorps und mehrer Gesellsch. der Wissensch. correspondirenden Mitgliedes
Entstehung
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XLI
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8= Rinleitung. 2

V wegen der fünf erſten Ziffern log. 232899= 9 3671508 81 Prop. Th. wegen der fechſten Ziffer 4 75

= 11 Prop. Th. wegen der ſiebenten Ziffer 2 3.7

6 8 Prop. Th. wegen der achten Ziffer 7= 1.31

131☛ que elt nämlich es iſt der gefuchte log. 23289427= 7.8671588 4

326 Pben 1o iſt log. 20993077= 7.3220761; denn es iſt wegen der fünf erften Ziffern log. 20993=* 3220745 4

4.,5 Prop. Th. wegen der fechſten Ziffer 0= 0

1.45 Prop. Th. wegen der iebenten Ziffer 7 14.5

Prop. Th. wegen der achten Ziffeoer 7 1 45 folglich iſt der gefuchte log. 20993077= 7.3220761

, ſecundam 9) Wenn die gegebene Zahl aus 9 oder noch mehr Ziffern beſteht,

= numeri dau ſo fuchet man nach den vorigen Regeln zu den erſten 8 oder gemeinige

lich nur 2zu den erſten 7 gegebenen Ziffern den Logarithmus, und fetzet demfelben die gehörige Kennaziffer vor, um den gefuchten Logarithmus zu erhalten; z. B. log. 232894271359= 11.3671588.

10) Wenn die gegebene Zahl einen Decimalbruch bei ſich führet, ſo fuchet man zu der gegebenen Zahl den zugehörigen Logarithmus nach den bereits angeführten Regeln eben ſo, als wenn die Zahl aus lauter

anzen Ziffern beſtünde, und fetzet am Ende diejenige Kennziffer vor, welche den ganzen Ziffern der gegebenen Zahl entſpricht. S0 2. B. iſt 10g. 2.3289427= 0.3671588; log. 23.289427= 1.3671588; log. 23289.427= 4. 3671588; u. I. w..

11) Wenn die gegebene Zahl einen andern angehängten Bruch bei ſich führet, fo verwandelt man entweder den angehängten Bruch in ei- nen Decimalbruch, und ſuchet ſodann den zugehörigen Logarithmus nach der vorigen Regel(2. B. log. 234¾= log. 234.75= 2.3706056); oder man bringet die egebene Zahl auf einen uneigentlichen Bruch, und fubtrahi- ret Iodann 54 Logarithmus des Nenners von dem Logarithmus des Zäh- lers, um den gefuchten Logarithmus zu erhalten; z. B. 234= 24*;

nun iſt log. 939= 2.9726656 und log. 4= 0,6020600

folglich 1og. 212= 2.5706056= log. 234 ½4½ 12) Wenn die gegebene Zahl ein eigentlicher Bruch iſt, ſo fubtra-

hire man den Logarithmus des Zählers von dem Logarithmus des Nen- ners, fo wird der negative Unterſchied der gefuchte Logarithmus des gegebenen eigentlichen Bruches ſeyn. Es ſey z. B. zu r5 der augehö- rige Logarithmus zu fuchen, 24

ſo iſt 1 g. 5== 0.6989700

und log. 144= 2.1583625

folglich log. x½αν 1,4593925 Ingleichen es fey au 0.4332= s der zugehörige Logarithmus zu fuchen

d leptem pro. [= gatur, llegut

1= I 36Tlos

1, letam haben erquaeritur, i tat que es pras atin Deniat. J.

71588; l

juſan habeat, au aque logarild tan tinetur ſe. e ia kractionen na ter a logarithma ad u* prodit; e,;

rriſ= s numeratont t gativum log E. uaeratur logs

fo iſt log. 4332= 3.6366884 und 10g. 10000= 4.0000000

folglich log. 06.4332= 0.3633116

Man. Log.