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dctth 2, quae nu. lit Gnſitus. E. 9.
eci. s logarithmi Sriz ueli a numero
a G ed notae de- rit a log. 15655
— 42 15A; etc.
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44—s prima qua- Anna, cujus et ro= untur, minor 914,— decimalium u2i Sgifranotatas 2, aiam in linea 4 pe nota 8 ir itlt uum 1 minor
8 garithmicd all ogarithu 1
„ 6. quonian
9-
Einleitun
2.6618127; 10g. 460= 2.6627578;
man dieſelbe von Seite 6 angefangen 1 ioh Spalte auf, ſo befindet ſich in der nebenſtehenden mit 0 bezeichneten
zeichneten Spalte, bezeichneten Spalte anzutreffen;
——
bezeichneten Spalte auf, ſo befindet ſich in der nebenſtehenden mit log.
bezeichneten Spalte ihr zugehöriger Logarithmus lammt der Rennaiffer. Z. B. log. 97= 1.9867717; log. 458= 2.6608655; log. 459=
1og. 464= 2.6637009; u. f. W. D Wenn die gegebene Zahl aus vier ganzen Ziffern beſteht, ſo fuche a in der erſten mit N. bezeichneten
Spalte ihr zugehöriger Logarithmus, jedoch ohne Kennziffer; man ſetze demnach dieſen gefundenen Decimalziffern des Logarithmus die gehö- rige Rennziffer vor(welche j derzeit— 1 Einheiten enthält, wenn die
gegebene Zahl aus n ganzen Ziffern beſteht), fo wird man den geſuch-
ten Logarithmus erhalten. Z. B. auf der 17ten Seite iſt log. 1564 = 3.1942867; log. 1565= 3.1945148; 10. 1566= 3.19479183 log. 1567= 3.1950690; u. I. w.
3) Wenn einige Nullen darauf folgen, ſo erhält man den geſuch- ten Logarithmus mit Vorfetzung der gehörigen Kennziffer auf die näm-
liche Art. Z. B. log. 15640= 4.1942367; 1o0g. 156400= 5.1942367;
log. 15640000000= 10.1942367; u. I. w.
4) Wenn die gegebene Zahl aus fünf ganzen Ziffern beſteht, ſo fu-
(che man die vier erſten Ziſfern von Seite 6 angefangen in der erſten mit
N bezeichneten Spalte, die fünfte Ziffer aber in der erſten oder in der letzten mit 0, 1, 2, 3.. bezeichneten Querzeile, und fahre mit dem
Finger von den vier erſten Ziffern gerade in die Spalte, welche die fünfte
Ziffer der gegebenen Zahl zur Aufſchrift hat, 1o ſind dafelbſt die vier letzten Decimalziffern des dazu gehörigen Logarithmus, die drei erſten aber in der mit 0 bezeichneten Spalte entweder gerade neben defil vier erſten Ziffern der gegebenen Zahl, oder meiſtentheils etwas oberwärts anzutreffen; man füge demnach die vorigen vier an dieſe letaten drei Decimalziffern und ſetze ihnen die gehörige Kennziffer vor, fo wird man den gefuchten Logarithmus erhalten. Z. B. auf der log. 15646= 4.1944033;
eben ſo iſt log. 15655= 4.1946531; log. 15664= 4.1940027; log. 15673= 4.1951521; u. f. W..
Es ereignet ſich zuweilen, daſs man entweder die dritte Decimal-
ziffer in der mit 0 bezeichneten Spalte um 1 vermeliren, oder(welches drei Decimalziffern nehmen aus den vier logarithmiſchen
einerlei iſt) die nächſt darunter ſtehenden muſs, znd ar dann, wenn die erſte Decimalzi Fern„welechne in der mit der funften gegebenen Zuſfer be-
zeichneten Spalte anzutreſſen find, Kleiner iſt, als die erſte aus den oier letsten logarithmiſchen Decimalziſhern in der 1 B. auf der 17ten Seite iſt log. und nicht= 4.1931812, weil in der Zeile 1563
nämlichen Zeile in der mit 0 bezeichneten Spalte: 2. 15638= 4.1941812,
in der Spalte 8 die erſte aus den vier logarithmiſchen Decimalziffern 1 kleiner iſt, als die erſte aus den vier letzteren logarithmiſchen Deci- malziffern in der nämlichien Zeile in der Spalte 0,
17ten Seite iſt nämlich die vier letzten Decimalziffern 4033 des gefuchten Logarithmus find in der Querzeile 1564 in der mit 6 be- die drei erſten Decimalziffern 194 aber in der mit 0
XXXVII
nämlich weil 1
8 8
8 4.—..„


