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4 KXKIME
1 dignitates at= is aut irra. os gignen. liguitaribus e* latus nume.
ecta nume- N 3— P. 142) A, ogarithmus
8. An=log. N
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1= ortet pofiti V ideoque be Sofitivum ne-
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t b defui.
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negativen, ponenten erhebt, dieſe Exponenten die Logarithmen derjenigen Zahlen genennet, wel- che ſolchen Potenzen gleich ſind. Die b denen Potenzen erhoben, verſchiedene Zahlen hervorbringt, COrundlzahl der Logarithmen.
n= N, bp= P, ſtatt findet, n der Logarithmus der Zahl N,
Einleitung.
— 3. 2 8—
Von den merkwürdigſten Eigenſchaften der Logarithmen.
36. 1.
¹ ¹ enn man irgend eine Zahl 5, die poſitiv und gröſser als 1 iſt, zu
verſchiedenen Potenzen von ganzen oder gebrochenen, poſitiven oder rationalen oder irrationalen, oder auch tranlcendenten Ex- um verfchiedene Zahlen hervorzubringen, fo werden
Zahl b aber, welche zu verſchie-
Wenn z. B. die Grundzahl b auf die Potenzen der Exponenten m, n, erhoben die Zahlen M, N, P,. hervorbringt, und daher bm= M,
p..
=log. H etc.
Zufatz 1. Wenn man daher von zweyen Zahlen X, V die zugehö-
rigen Logarithmen mit x, für die Grundzahl b bezeichnet, ſo hat man
b⸗r= X, und α= log. X. b Br= I, X.= 10g. X Setzt man nun in diefen Gleichungen X= Y, ſo iſt auch bæ=;
daher auch xα=y, und log. X= log. V. Setzt man aber X 2 V. und daher br 2 by, Io iſt auch—) wegen 5 1(Erklär. 9. 1.); und folglich 3 auch log. X 85 1og. Y. Und umgekehrt, wenn man 1og. X= log. X fetzet, 10 iſt auch X= Y; für log. X log. Yaber iſt auch X 8 L.
In jedem logarithmiſchen Syſteme, welches durch eine feſigeſelzte
Grundzahl b beſtimmt wird, gehönen daher zu gleichen Zahlen duch gleiche Logarithmen, zad Kleinere Logarithmen Zuο kleuneren Zahlen.
udtengteichen ungleiche,
in der Gleichung des vorigen Zuſatzes
Zufatz 2. Wenn 11
die Zahl X gröſser als 1 feyn ſoll, lIo muls der Exponent x einen poſitiven Werth haben, wegen Erklär. 9. 1. und wegen fonft bekannter Eigenſchaf- ten der Potenzen; und daher muſs auch log. X für jede Zahl X ½l einen
heiſst die
fo iſt m der Logarithmus der Zahl M, p der Logarithmus der Zahl Pete., Wel⸗ ches man auf folgende Art zu bezeichnen pflegt: m== log. M, n=log. N,
groſsere zuröſseren,
politiven Werth haben. Soll hingegen in dieſer Gleichung der Werth
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† X


