depes dir di du tte ader das Drſerri n dergeſſen tharih. uctige Sache u ean 8 Gutdincn u ſudelten und vanneit anden du en: Solt che dit unge in dieſe Driſß munen dece un bedaͤchtlich cuigni nund tadelücegabe ſiinenköuten ſowfit dieſem Ort/ Gon
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ſo fuͤrhanden/ als einer vermeſſe⸗ nen Unbedachtſamkeit zuſchrei⸗
ben/ wie ich dann jederzeit die Eh⸗
re eines jeden voraus ſetzende/ al⸗ ſo mit geziemender Erlaubnus/ alle die Dinge/ nach ihrem eige⸗ nen Namen und Weſen abhan⸗ deln werde/ wie ſie uns die Natur/ nicht aber die geilen Begierden der Unflaͤter/ an die Hand geben.
Es bedencke alſo ein jeder/ daß wie alle gute und vollkommene Gaben von oben herab/ vom Vat⸗ ter des Lichts kommen/ alſo ſeye auch dieſe Wiſſenſchafft und Kunſt/ ein Geſchenck des Hoͤch⸗
ſten; es erhellet ſolches deutlich
an denen Opffern des Alten Teſt. Als Aaron ſamt ſeinen Soͤhnen zu Prieſtern dem HErꝛn gewei⸗ het werden ſolten/ befahl GOtt alles Moſi ausdruͤcklich/ wie es mit dieſen ſo wohl/ als allen an⸗ dern Brand⸗ und gantzen Opffern vor der Huͤtte des Stiffts gehal⸗ ten werden ſolte; Exod. XXIX. Es muſte Moſes den jungen Far⸗ ren vor dem HErnn ſchlachten /ſei⸗ nes Bluts nehmen/ den Finger in daſſelbe eintauchen/ und auf die Hoͤrner des Altars thun/ das an⸗ dere Blut aber/ alles nach dem Befehl GOttes/ an des Altars Boden ſchuͤtten: Darbey iſts
noch nicht geblieben/ ſondern es ergienge ferner ein Befehl vom HErꝛn/ wie es auch mit dem Ein⸗ geweide/ und andern Stuͤcken ſol⸗ te gehalten werden: Moſes nahm das Fett am Eingeweide/und das Netz uͤber der Leber/ und die zwo Nieren/ mit dem Fett/ das druͤ⸗ ber ligt: Auf gleiche Weiſe/ ſo GOtt ſelbſten verordnet/ verf uhr man auch mit dem Widder: Er ſchlachtete denſelben erſtlich/ nah⸗ me ſeines Bluts/ und ſprengete
es auf den Altar rings umher: Er
theilete denſelben in Stücke/ wu⸗
ſche das Eingeweide und Schen⸗
ckel/ und zuͤndete ihn letzlich auf dem Altar an/ es geſchahe die⸗
ſes alles durch ſeine eigene/ nicht durch frembde Haͤnde: Eben der Moſes muſte von des Widders Blut nehmen/ und Aaron und ſeinen Soͤhnen/ auf den rechten Ohr Knoͤrpel thun/ und auf den Daumen ihrer rechten Hand/ und auf die groſſe Zehe ihres rechten Fuſſes/ und alſo weihete er ſie zu
Prieſtern dem HErꝛn: Deßglei⸗
chen Aaron und ſeine Soͤhne kon⸗ ten fuͤrwahr! und dorfften nicht/ dieſes blutigen Dienſtes der Opf⸗ fer Ceremonien/ ſich enthalten/ daß ſie nicht auch in Perſon/ nach Weiſe der Prieſter Alten Teſta⸗
b ments/


