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Die Abbildung des Menſchen von forne zn. b
aͤuſſere Graͤntze des Unter⸗Leibs iſt die Schaam/ pubes, pecten, und deſſen Sei⸗
ten Theile zwiſchen der Schaam und dicken Schenckel das Gemaͤchte/ inguina, bu⸗ bones. Nuͤtzlich iſt auch zu wiſſen/ daß das rechte hypochondrium beſchlieſſe inwen⸗
dig faſt die gantze Leber/ das lincke/ das
Miltz/ und groͤſten Theil des Magens/ der Ober⸗Bauch/ einigen Theil von Ma⸗ gen und Leber; ferner die rechten Lende enthalte die eine Niere/ einen Theil des Grimm⸗Darms/ Colon, faſt den gan⸗ tzen blinden/ ccccum, und etwas von dem leeren(jejunaum) Darm/ die lincke a⸗ ber/ die andere Niere mit einer portion des Grimm⸗und leeren Darms; in dieſer bey⸗ der Lenden Mitte lieget faſt der gantze Leere; die dunnen Weichen(ilia) begreiffen faſt
den gantzen duͤnnen Darm ileum, mit de⸗
nen Saamen⸗Gefaͤſſen/ der zwiſchen ſeyen⸗ de Unterbauch aber den Maſtdarm/ die Harn⸗Blaſe und Gebaͤhr⸗Mutter. Um nun auff die auſſern Gliedmaſſen zu kommen/ nehmen wir vor erſt die obern/ nehmlich die Haͤnde/ manns, anzurech⸗ nen von der hohen Schulter biß zu denen Finger⸗Spitzen) ihr Ober⸗Theil iſt die Schulter/ Ober⸗Aum/ humerus, zu mittelſt der Elenbogen/ cubitus, von dieſes Gelencke an/ deme der Hoͤcker ole- cranon gegen uůber ſtehet/ biß zur Hand⸗ Wurtzel(carpus, pedium,) den Ort/ wo bey uns das Frauen⸗Zimmer Ketten/ Arm⸗ Baͤnder und dergleichen anhaͤnget/ und wo
die Hand vielfaltig gebogen wird; und letzt⸗
lich die aͤuſſere Hand manus extrema,
welche jetzt die Hole(vola) mit ihren man⸗
cherley Lmien und Huͤgelgen/ jetzt aber aus⸗ geſpannet die Flache(palma) vorſtellet/ und
drey Theile hat/ die Vor⸗(carpus) Mit⸗
tel⸗Hand(metacarpus) und die von ihrer
.5 Groͤſſe Nutz und Gebrauch unterſchiedlich benamſete/ forne mit Naͤgeln befeſtigte und geharniſchte/ fuͤnff Finger.
Faſt gleiche Eintheilung haben auch die untern Gliedmaſſen/ die Fuͤſſe/ pes, nem⸗ lich/ in das dicke Bein oder Schenckel/ femur, welches von dem Hinter⸗Backen/ (clunes) biß zum Knie gehet/ deſſen in⸗ wendiges femen, auswendiges die Huͤffte coxendix, und der Ort nach der Schaam zu zwiſchen dem Schenckel und Hintern oder Arß/ perinæum, interfemineum genennet wird; ſo dann in das Schienbein/ tibia, an deme ſtehet oben raus das Knie/ genu, befeſtiget und bedecket mit der Scheibe/ patella, deme gegen uͤber inwendig die Kniebeuge(poples) lieget/ und unten zei⸗ gen ſich zwey Erhobenheiten von Knochen der in⸗ und auswendige Knorren/ malleolus, ſonſten wird der fordere Theil der Schiene ante oder protibiale, der hin⸗
tere dicke die Wade(lura) geheiſſen; end⸗
lich in den aͤuſſerſten Fuß/ pes extre- mus, von dem Vor⸗(tarſus) Mittel⸗Fuſ⸗ ſe(metatarſus) und fuͤnff Zehen zuſammen geſetzet/ ſein Ober⸗Theil iſt der Rucken/ der untere die Fußſohle/ planta.
UÜber dieſes ſetzet Bartholinus in ſeiner Anatomia noch hinzu die Blur⸗Adern/ venæ, welche aͤuſſerlich zu ſehen ſeyn/ die ſo wohl ein Medicus als Chirurgus bey Ader⸗ laſſen und andern Chirurgiſchen operatio- nen auſſerlich offte zu ſuchen oder inachtzu⸗ nehmen hat/ als da ſend/ vena frontis, temporum, jugularis, cephalica, baſili- ca, mediana, cephalica manus ſiniſtræ, ſalvatella, ſaphena deſcendens& in pe- de, ſchiatica, die Ader auff der Stirn/ an Schlaͤffen/ am Halſe die Kehl⸗Ader/ an der Hand die Haupt⸗Leber⸗ und Median⸗ Ader⸗die Haupt⸗Ader zwiſchen dem Dau⸗
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