ie ſt i nge iſt am der Gerah unter olen nan känt, Paſer un ſet behelen , Rſondas hren. M einmal aut er ſich datin men zuglec
agemittel ſo niß n wird. Sald in ein hitſe fulltes Git ſich der Oud mnreinigtin enn man yn den das ohit zalb mit Em zaſſt, ſo n in das mm V
4 igen und t V machen, vet reitet, und! der Thoh
——
4 hernach uih 2
des Landvolks und ihrer Verſchlimmerung. 25
Sand fließen und dann noch einige Zeit an der Luſt ſtehen laͤßt.
Das harte Waſſer, welches mit Seife nicht ſchäͤumen will, oder womit die Erbſen und Linſen nicht koͤnnen gahrgekocht werden, iſt der Geſundheit gar nicht nach⸗ theilig. Es iſt daher uͤberfluͤßig, und man verdirbt das Waſſer, wenn man es kocht oder in die Sonne ſtellt, damit es weich werde.
§. 18. Bom unmäßigen Tobackrauchen.
Die Gewohnheit Toback zu rauchen, iſt unter den Landleuten ſehr gemein geworden, und viele uͤbertreiben es damit. Das kann man denn auch unter die Urſachen mancher von ihren Krankheiten zaͤhlen. Es wird vieler Speichel dabey verlohren, ein Saft, der nicht allein die
Verdauung befoͤrdert, ſondern auch naͤhret. Die Schaͤrfe
des Tobacks verunreiniget die Saͤfte, der Appetit wird geſchwaͤcht, das Verdauen und alle davon abhangende Verrichtungen kommen in Unordnung, der Koͤrper wird ausgetrocknet und ſchwindſuͤchtig. Man hat wenig Beyſpiele, daß ſtarke Tobacksraucher ſehr alt geworden waͤren. Fetten, ſaftvollen Leuten, die viel Schleim haben, hekommt der Toback noch am beſten; diejenigen hingegen, die ſehr mager und ausgetrocknet ſind, ſollten nicht rauchen, außer etwa bey feuchter, nebeliger Witterung, um die chaͤdlichen Duͤnſte abzuhalten.
6. 19. Wirkung der Vewegung guf die Geſundheit.
Der Landmann muß ſich viel und oft in der freyen
Luft bewegen, und das iſt eine von den Haupturſachen B 4 ſeiner


