iten b * Käͤlte den degung untet, lllgemeinen anzurathen,
d die Geſahr ahr deer ein leichter ieſe Geträͤnk,
aus der harten ehen, und de Ofen bringen.
mehr Vorſich debel ſind dam d. Man muß s gegeſſen oder hbruͤh; Wein⸗ nangelung eine Hmit ein wenig del gewuͤrzt iſ⸗ de man hinaut ttes Buttetbroh SSalz zu ſch er Brantewen den gewohnt iſ gsmittel daran.
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Dinſt
des Landvolks und ihrer Verſchlimmerung. 9
Duͤnſte erfuͤllt, die von Dingen aufſteigen, welche den Winter uͤber bedeckt waren und unter dem Schnee und Eiſe faulten. Zu ſolcher Zeit entſtehen gemeiniglich viele Wechſelfieber, Kararehe⸗ Fluͤſſe und Entzuͤndungskrank⸗ heiten, §. 7. Zufällige Urſachen der Winterkrankheiten.
Es giebt zwey zufaͤllige Urſachen der Winterkrankheiten unter den Landleuten, die ſehr allgemein ſind. Theils gedenken ſie ſich im Winter bey dem Genuß der Fruͤchte ihrer Arbeiten guͤtlich zu thun. Sie machen ſich daher zu wenig Bewegung, und eſſen doch viel, und gewoͤhnlich harte Winterſpeiſen. Ihr Leib, den die Arbeit erhaͤlt, kann die Ruhe nicht vertragen; ſie werden daher unge⸗ ſund, ihre Verdauung wird geſchwaͤcht, und ihre Saͤfte werden dick und ſchleimig. Sie bekommen eine Anlage zu Fiebern, zu Stockungen in den Eingeweiden und zu langſamen Krankheiten.
Eine andre ſehr fruchtbare Quelle von Winterkrank⸗ heiten unter den Bauersleuten, wie uͤberhaupt unter dem gemeinen Volke, iſt das unmaͤßige Einheitzen der Stuben. Den Leuten, die im Sommer eine große Hitze ohne Nach⸗ theil ertragen, kann eine eben ſo große Stubenwaͤrme ſehr ſchaͤdlich werden; denn hier befinden ſie ſich beſtaͤndig in einem unreinen Dunſtkreis, und im Sommer ſind ſie nie⸗ mals ſo oftmaligen und ſchnellen Abwechſelungen einer großen Hitze mit ſtarker Kaͤlte ausgeſetzt. Dieſe Abwech⸗ ſelungen, die allemal Statt finden, ſo oft ſie aus der Stube gehen, verurſachen Katarrhe und Entzuͤndungs⸗ krankheiten. Sie ſollten ihre Stuben um deſto weniger ſtark einheitzen, je oͤfter ſie dieſelben verlaſſen muͤſſen, und je mehr ſie in der freyen Luft zu thun haben, und uͤber⸗ haupt nicht waͤrmer als noͤthig iſt, daß ſie nicht frieren. Eben


